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Selbstgemachten Wein Destilieren
von: Chico-Powerman am 23.Mär.2018 02:17:26
Region: Norden

Hallo, ich habe von meinen Großeltern Fässerweise selbstgemachten Wein. Er Wurde nur mit Trauben und Zucker angesetzt.
Muss man da etwas beachten? Wäre mein erster versuch.


Danke und Gruß

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 RE: Selbstgemachten Wein Destilieren
von: IchBinsNur am 28.Mär.2018 14:55:30
Region: Nord-Süd

Moin
Viel ahnung habe ich nicht, ich würde aber zumindest überlegen ob der Wein
nicht sogar zu schade zum Brennen ist, onsonsten einfach mit kleiner Menge
mal versuchen.
Und hier natürlich alles übers Brennen lesen, Vorlauf nachlauf usw.

Lg.
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 RE: Selbstgemachten Wein Destilieren
von: Mike am 28.Mär.2018 21:13:50
Region: Im Wald

Naja, wenn der Wein mit Zucker angesetzt wurde, dann dürfte er wohl eher nicht zu den Großen Gewächsen zählen. Ein großartiges Destillat solltest Du aber auch nicht erwarten. Ein aromaschwacher Wein ergibt keinen hochwertigen Brand.
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 RE: Selbstgemachten Wein Destilieren
von: Burner am 29.Mär.2018 11:41:09
Region: southeast

Wenn der Wein keinen Stich hat, musst du nur die für das Destillieren normalen Sachen beachten.

Und wenn es kein Geschmackswunder wird, auf Holz lagern. Ich nehm immer Eichenchips, die ich in einem Wein oder einer Maische eingelagert habe :)
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 RE: Selbstgemachten Wein Destilieren
von: baerbeli am 29.Mär.2018 13:01:52
Region: Mosel

Moin,
selbstgemachten Wein kann man bedenkenlos destillieren, wenn er noch nicht zu Sherry geworden ist.
Am besten probierst du ihn vorher. Er sollte nicht muffig oder sauer schmecken. Wenn du keine Ahnung von Weinen hast, kauf dir eine Flasche preiswerten deutschen trockenen Wein ( "Trocken" muss vorn oder hinten auf dem Etikett stehen) und vergleiche den Geschmack mit dem deines Weins.
Da dein Wein mit Zucker angesetzt ist, kann man darauf vertrauen, dass ein höherer Alkoholgehalt drin ist.
Wenn der Wein so schmeckt wie der gekaufte, trinke ihn einfach. Das haben die Großeltern ja auch gemacht.
Bei weiteren Fragen einfach schreiben.
der hans vom weinseligen baerbeli
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Design und Implementierung:
Helge Schmickl