Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3520:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    eine Nachfrage zur Zugabe von Essenzen zum Gebrannten.
    Da ich grundsätzlich nur Zucker-Wasser-Maische (auch mit Aromakorb) verwenden kann, ergibt sich, dass der Brand fast keinen "Eigengeschmack" entwickelt. Um nun das "Resultat" aufzubessern, möchte ich auch gern Essenzen hinzufügen. Mein Problem dabei: Gibt es aus Ihrer Sicht grundsätzliche gesundheitliche Bedenken gegen das Hinzufügen von Essenzen? Gibt es gar unterschiedliche Sorten? Ich weiß, das ist zwar nicht Ihr ausgewiesenes Fachgebiet, aber als Experte fürs Brennen können Sie bestimmt einen Tipp geben. Eine Spitzenqualität wird man nicht erreichen, aber eine Verbesserung des Geschmacks.. Oder? Die Verkäufer wissen nämlich meistens nur, dass es eben Essenzen sind!!
    Danke!
    Mit freundlichen Grüßen - und eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Roland


    Roland aus dem Norden, Norddeutschland
    05.Dez.2010 10:50:55


      Wie Sie richtig schreiben, ist die Zugabe von Essenzen nicht unser Spezialgebiet. Sofern diese jedoch nicht giftig sind und für den Lebensmittelbereich zugelassen, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit mit ätherischen Ölen zu arbeiten (stammen zumindest nicht aus dem Labor). Im Buch "Ätherische Öle selbst herstellen" ist dem Thema Likörherstellung mit ätherischen Ölen ein eigenes Kapitel gewidmet.
      Natürlich gibt es unterschiedliche Geschmacksrichtungen von Essenzen. Diesbezüglich am besten googlen, bezüglich Dosierung die Herstellerangaben beachten.
      Danke, Ihnen auch einen schönen Advent!

    Eintrag Nr. 3519:

    Hallo, Dr. Schmickl,
    Ihr Buch wird in unserem kleinen Brennerkreis als Bibel bezeichnet. Es ist wirklich das Beste.
    Frage: es heisst immer, bei Trübungen filtern. Ich habe das schon ein paar Mal probiert und ziemlich entnervt abgebrochen (Faltenfilter). Das dauert ja eine Ewigkeit!? Hat das seine Richtigkeit? Verdunstet dabei nicht so einiges an Alkohol und Aroma?
    Saludos, Bilbaino


    Bilbaino, Spanien
    30.Nov.2010 08:59:33


      Danke, das freut uns!
      Die Faltenfilter die wir verwenden (und in der Produktliste anbieten) sind zwar sehr fein, trotzdem ist die Filtration von ca. 2 Liter Destillat, wenn zwei Filter ineinander gesteckt werden, in ca. 20 min abgeschlossen.
      @Verdunstung: stimmt. Dieser Effekt hält sich jedoch in Grenzen, wenn darauf geachtet wird, dass die Filtration bei 20°C oder kühler durchgeführt wird. Wichtiger für's Aroma ist jedoch der Luftkontakt, Stichwort künstliche Alterung.

    Eintrag Nr. 3518:

    Liebes Schnaps-Team,
    ich habe eine hervorragend schmeckende Maische aus Goldrenette-Äpfeln, die jetzt nach drei Wochen ausgegoren hat. Mir kommt aber vor, sie sei irgendwie zu dickflüssig-gatschig, sie ist voller matschiger Bröcklein und der Fruchtkuchen treibt immer noch oben. Wie flüssig soll eine Maische kurz nach der Gärung sein? In Ihrem Buch schaut sie aus wie ein Fruchtwein. Macht es noch Sinn, jetzt Verflüssiger nachzugeben?
    Mit besten Grüßen,
    Wolfgang Greber


    Wolfgang Greber, Mödling
    27.Nov.2010 19:16:37


      Stimmt, wie Fruchtwein, der Feststoffanteil ist zu Boden gesunken. Bei Kernobst hat es sich jedoch bewährt neben Verflüssiger auch ca. 5-10% Wasser zuzugeben, sonst wird es zu fest. Ohne Wasser wäre die flüssige Phase nur einige cm dick. Mit der angegebenen Wassermenge ist der Flüssiganteil nach der Gärung ca. 2/3 vom Gesamtvolumen.
      Ihrer Beschreibung entnehme ich, dass die Maische immer noch gärt. Obwohl Verflüssiger auch während der Gärung zugegeben werden kann, würde ich trotzdem jetzt nichts mehr daran ändern, nur noch warten und im nächsten Jahr dann mit ausreichend Verflüssiger und Wasser die Äpfel vergären.

    Eintrag Nr. 3517:

    Hallo Herr Dr. Schmickl, wie würden Sie denn 50 Kg Rosinen einmaischen ?

    Kai Künstler, Baden
    26.Nov.2010 17:32:27


      Auszug aus dem Buch "Essig herstellen als Hobby", Seite 152 (siehe Menüpunkt "Bücher"):

      Zwar ist in getrockneter Form immer noch der gesamte Zucker der Traube enthalten, er lässt sich für die Gärung jedoch nicht so einfach nutzen wie bei frischen Weintrauben, weil er sich nur schwer auflöst. Deshalb geben wir unten auch zwei Rezepte an: Bei der ersten Variante wird Zucker zugegeben, während bei der zweiten der Zucker der Rosinen durch mehrere Aufgüsse aufgelöst wird.
      - Rosinen gründlich waschen (um eventuelle Konservierungsmittel zu entfernen, die bei der Gärung stören könnten), abseihen, in heißem Wasser leicht anquellen lassen, Wasser abgießen. Rosinen fein zerkleinern, genauso viel Wasser zugeben und hochgradig vergären. Wenn Sie keinen hochgradigen Ansatz möchten, geben Sie 120 g Zucker je Liter Rosinen-Wasser-Gemisch zu, um ca. 5 % Säure im fertigen Essig zu erreichen (entspr. ca. 6%vol Alkohol).
      - Rosinen gründlich mit kaltem Wasser waschen, abseihen, fein zerkleinern. Mit kochendem Wasser (Gewicht entspricht dem der Rosinen) übergießen, Temperatur für mehrere Stunden bei ca. 80 °C halten. Schon der erste Auszug ist ein sehr zuckerhaltiger Extrakt, ca. 50 % der Flüssigkeit wird in den Beeren zurückgehalten. Am nächsten Tag wieder abseihen, den Auszug aufheben und erneut die gleiche Menge kochendes Wasser wie am Vortag zugeben. Den darauffolgenden Tag den zweiten Aufguss abnehmen (geringere Konzentration, aber größere Menge). Das dritte Mal mit der doppelten Wassermenge wie bisher aufgießen. Die drei Auszüge werden vereinigt und vergoren, das Ergebnis ist Rosinenwein. Die Hefe absetzen lassen, den Wein abziehen, filtrieren und zu Essig weiter vergären.

    Eintrag Nr. 3516:

    Hallo, ich habe eine 25% tige zucker/turbohefe mischung gebrannt. Der Edelbrand hat ca. 75% jedoch habe ich im Nachlauf ab 91grad bis 94grad immer noch einen Alkoholgehalt von 50%. Ist das wirklich Nachlauf?

    Ronny A., Norwegen
    26.Nov.2010 06:16:58


      Nein. Wenn Sie mit einer potstill arbeiten, sollten Sie Ihre Temperaturmessung überprüfen. Siehe z.B. Fachfrage 3513. 75%vol sind bei einer Potstill zu erwarten, wenn der Alkoholgehalt vor dem Brennen ca. 50%vol beträgt.

    Eintrag Nr. 3515:

    Guten Tag Herr Schmickl,
    habe circa 10 kg Himbeeren eingefroren. Was raten Sie einmaischen und Schnaps brennen oder Geist herstellen. In Ihrem Buch sind ja beide Versionen beschrieben.
    Vielen Dank


    Walter, Frankreich
    25.Nov.2010 16:46:02


      Beides ist möglich und bei dieser Menge auch sinnvoll. Welche Methode der geringere Arbeitsaufwand ist, hängt von Ihrem Equipment ab: Größe des Brennkessels, sind Gerätschaften zum Einmaischen vorhanden usw.
      Gemschmacklich sind bei Himbeeren beide Methoden gleichwertig, sofern der Geist so hergestellt wird wie im Buch beschrieben.

    Eintrag Nr. 3514:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ich nun wieder.
    Hätte da eine theoretische Frage.
    Wenn die Maischegärung am Anfang stark gärt und dann trotz genügend Brennstoff (Fruchtzucker) immer mehr nachlässt liegt es wohl daran dass die Hefe sich nicht mehr so einseitig auf die Nahrungsaufnahme beschränken kann sondern gleichzeitig ihren Feind den Alkohol in Schacht halten muß. Wenn dem so ist müßte doch eine Maische bei der ich ca. 12% erreichen will mit Turbohefe schneller ausgegoren haben als mit Reinzuchthefe, da die Turbohefe den Alkohol besser verkraftet und somit länger schneller arbeiten kann?


    Kai Künstler, Baden
    23.Nov.2010 17:00:13


      Das ist ein sehr gute Frage, die wir so noch nie untersucht haben. Meine Vermutung ist jedoch, dass die Gärgeschwindigkeit primär vom Zuckergehalt abhängt, der klarerweise im Lauf der Gärung immer mehr abnimmt. Daher vermute ich, dass eine hochgradige Maische mit ausreichend Zucker für 20%vol schneller 12%vol erreichen wird als eine Maische die "nur" genügend Zucker für 12%vol enthält.
      Oder anders formuliert: die Gärdauer ist hefe-unabhängig und wird für 12%vol immer gleich sein (bei gleicher Zuckermenge).

    Eintrag Nr. 3513:

    Hallo,
    ich habe eine 8 liter anlage die nach dem selben prinzip wie Ihre 0,5 liter Anlage modell "Vetro" aufgebaut ist was den übergang vom Steigrohr zum Geistroh angeht. Nun zur frage:
    Wie weit muß ich das thermometer von oben in das T-Stück stecken?
    Mein Edelbrand fängt nach meinem Thermometer bei 84-85 grad an, bei ca. 92 grad bleibt er die ganze Zeit stehen und geht dann auf ca. 97 grad zum schluß. Das thermometer habe ich in kaltem Wasser mit 2 anderen verglichen und die anzeigen stimmten alle 3 überein.
    Mfg
    Ronny


    Ronny, Norwegen
    23.Nov.2010 09:19:28


      Siehe Fotogalerie, Anlage73.
      Wenn Sie das Thermometer 8 min lang in kochendes Wasser geben, sollte es ca. 98-99°C anzeigen.
      Destillieren Sie reines Wasser, die Temperatur sollte während der gesamten Destillation ca. 98-99°C betragen. Bei Wasser ändert sich die Temperatur beim Destillieren nicht wie beim Schnapsbrennen.
      Messstelle eichen: destillieren Sie ein Alkohol/Wasser-Gemsich mit ca. 12%vol (z.B. Wein) so lange bis der Alkoholgehalt vom gesamten Destillat (nicht nur das was gerade aus dem Kühler rinnt) ca. 51-52%vol hat. Die Temperatur die Sie dann ablesen ist der Nachlaufbeginn.

    Eintrag Nr. 3512:

    Hallo Zusammen,
    ich frage mich gerade wie ich meine Walnußmaische brennen soll ?
    Ich kann den Aromakorb in die Anlage stellen, für die Walnussmaische, aber ich hätte gerne noch frisch geröstete Walnüsse im Aromakorb?
    (da man Diese wegen dem Aromaverlust ja nur im Dampf halten soll?)
    1. Kann ich zwei Aromakörbe zusammen verwenden (technisch)?
    2. Sonst müsste ich ja 2 Mal brennen (Brand und Geist nacheinander?)
    3. Kostet doch Aroma der 2te Brand oder hebt sich das durch die frischen Walnüsse im Aromakorb auf ?
    Vielen Dank für diese Seite und "weiter so!".


    Kai Künstler, Baden
    21.Nov.2010 14:26:44


      Vorerst würde ich die Maische ohne frische Nüsse im Korb brennen, vermutlich wird der Geschmack ausreichend intensiv werden.
      ad 1) ja, ist auch möglich. Den zweiten Korb mit den verlängerten Füßchen direkt auf den unteren stellen. Alternative: nur ein Korb mit verlängerten Füßchen, mit einem Blatt Kücherolle auslegen, Maische darübergießen, die Feststoffe bleiben im Korb zurück. Und darauf dann die frischen Nüsse, geschätzt zumindest ca. 200 g je 1,5 Liter Kesselfüllung. Für die richtige Dosierung am besten mehrere Testbrände durchführen.
      ad 2) Nein, auf keinen Fall. Da wäre es sinnvoller Brand und Geist getrennt voneinander herzustellen. Dadurch merken Sie auch, ob bei reifen Walnüssen die Geistmethode aus geschmacklicher Sicht überhaupt funktioniert.
      ad 3) siehe 2)

      danke, wir bemühen uns!

    Eintrag Nr. 3511:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ich habe letzte Woche 2 Liter 1 Jahr alte Zwetsckenmaische cca.17-18% destilliert.
    Maische war ohne STEINE (angemeischt mit und dann nach 2 Monaten entfernt, komplett. Kein gebrochner Stein)
    Maische ist im Keller in der Glasflasche gereift an den max. 18°C.
    Geschmack war herrlich.
    Nach Destillation Schnaps hat sehr ausgeprägtes Mandelaroma.
    1. Ist nicht stark ausgeprägte Mandelaroma am Steine in der Maische zu zuführen?
    2. Ist jetzt dieser Schnaps Gesundheit unbedenklich?
    3. Was ist Ihre Meinung zum Steinen in der Maische? Ich habe immer Steine mit eingemaischt und dann vor Destillation komplett entfernt (nur 2-5 Steine auf 10l Maische im Kessel zugegeben.)
    4. Ist es ratsam beim hochgradigen Maischen, die über ein 4-5 Monaten ruhen, Steine zu entfernen?
    Danke


    Agnus, Irland
    19.Nov.2010 10:18:50


      1) Bei Steinobst lässt sich Bittermandelaroma kaum vermeiden. Schließlich ist dies der für Steinobst typische Geschmack. Wenn Sie diesen Geschmack nicht mögen, sollten Sie z.B. Kernobst brennen.
      2) Ja, sofern nicht, wie bei allen anderen alkoholischen Getränken auch, in Übermaß zu sich genommen. Hat jedoch nichts mit dem Bittermandelgeschmack zu tun.
      3) Wir gehen auch so vor wie Sie beschreiben (Steine mitgären, kein gebrochener Stein), allerdings geben wir grob geschätzt ca. 20% der Steine in den Kessel oft jedoch auch weniger.
      4) Ist nicht notwendig.

      Mit Ihren Fragen meinen Sie wahrscheinlich das Cyanid- / Blausäure- / Carbamatproblem. Wie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" beschrieben, haben wir sowohl mit unseren Maischen als auch mit den Steinobstbränden Blausäure/Cyanid-Tests gemacht. Weder in der Maische noch im Brand war dies nachweisbar (trotz des Bittermandelaromas).

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