Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3410:

    Hallo Herr Schmickl,
    vielen Dank für Ihre Antwort (Eintrag 3400).
    Abschließend zu meinem Eigenbau möchte ich nur noch gerne wissen, ob es ratsam oder sinnvoll ist, ein Manometer (sicherlich mit Edelstahlanschluß, statt Messing) zu verbauen.
    Es möchte sicher niemand, daß einem der Kessel um die Ohren fliegt. Kann denn überhaupt Druck entstehen? Und wenn, wieviel Druck ist denn normal oder OK? Ab welchem Druck sehe ich, daß meine Rohrdimensionen nicht stimmen?
    Vielen Dank im Voraus.
    Gruß Ronald


    Ronald, Schweiz / Oberlausitz
    15.Jun.2010 09:50:18


      Kein Problem, sorry für die Verzögerung.
      Wie im Buch nachzulesen, darf in der Brennanlage KEINESFALLS ein Überdruck entstehen! Die Destillation erfolgt prinzipiell drucklos. Die Rohre müssen so dimensioniert sein, dass sich der Druck, der durch den Dampf beim Kochen entsteht, über den Kühlerausgang problemlos abbauen kann. Oder anders formuliert: der Druckausgleich muss über den Kühlerausgang gewährleistet sein. Eine hermetisch abgeschlossene Brennanlage würde beim Erhitzen explodieren.
      Fazit: kein Manometer erforderlich, denn wenn irgendwas den Kühler beim Brennen verstopft merken Sie das so auch sehr deutlich, weil dann kein farbloses, dünnflüssiges Destillat mehr herauskommt, sondern kochender Obstbrei. Noch lange bevor es ordentlich Bumm macht.
      Manometer ist nur für den Mantel eines Doppelmantelkessels notwendig, aber das ist eine andere Geschichte.

    Eintrag Nr. 3409:

    Hallo,
    ich hab im Internet die Amazingstill aus Plastik gefunden. Wenn man dort die maische reinstellt soll ja der Alkohol verdunsten, verdunstet dann aber nicht auch das Wasser aus der Maische?
    Kann aus einer Zucker Maische Methanol entstehen?
    Vielen Dank
    Max


    Max, Europa
    11.Jun.2010 18:13:16


      ad 1) Selbstverständlich verdunstet dann auch das Wasser, auch beim Kochen (Destillieren) verdampft nicht nur reiner Alkohol, wie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich nachzulesen ist.
      Aber: beim Kochen verdampft mehr Alkohol als Wasser, dies macht Schnapsbrennen überhaupt möglich. Wegen dem Wasseranteil muss daher bei geringem Alkoholgehalt auch doppelt gebrannt werden. Beim Verdunsten ist es ähnlich, nur ist der Prozeß viel langsamer. Aus einer Alkohol-Wasser-Mischung kommt wieder eine Alkohol-Wasser-Mischung heraus, allerdings mit einem höheren Alkoholgehalt als vorher.
      ad 2) Nein. Methanol ist jedoch nicht mit Vorlauf zu verwechseln. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion! Und wieder: Buch lesen...

    Eintrag Nr. 3408:

    Hallo,
    wir wollen möglichst einen hohen Alkoholgehalt erhalten, von 70-96%. Muss da mehrmals gebrannt werden oder geht es auch anders?


    Gleie, mallorca
    09.Jun.2010 19:53:42


      Das hängt von der Konstruktion der Brennanlage und vom Alkoholgehalt der Maische ab. Bei Potstills muss für >70%vol zumindest zwei bis drei mal hintereinander gebrannt werden, bei Rektifikationsanlagen hat das Destillat bereits nach einem Brenndurchgang ca. 94%vol, wenn die Kolonne hoch genug ist (zumindest eineinhalb Stockwerke).
      Sehr detaillierte Infos diesbezüglich finden Sie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby".

    Eintrag Nr. 3407:

    Hallo Herr Schmickl,
    Ich komme mal wieder mit einer speziellen Frage. Beim Brennen von Wein entsteht im Destillat "schwefelige Säure" H2SO3. Gemessener pH Wert ca. 3. Auch durch langanhaltendes einleiten von Luft durch Quirlen konnte ich diesen Wert nicht erhöhen. Nun kam mir die Idee die Säure zu neutralisieren. Ich leitete das Destillat durch einen Filter, in dem sich Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) NaHCO3 befand. Im Filtrat konnte ich danach einen pH Wert von 7 messen und am Boden des Kolben lagerten sich, wie ich vermute, Kristalle aus Natriumsulfit Na2SO3 ab. Diese konnte ich gut mit einem Faltenfilter abfiltern. Das Ergebnis war ein pH neutraler Alkohol. Nun zu meiner Frage: Kann man auf diese Weise die Schwefelige Säure entfernen ohne gesundheitliche Nachteile durch den Genuss des Alkohols zu erwarten. Und? Lässt sich das Natriumsulfit durch das ausfiltern der Krisralle grösstenteils entfernen.
    Liebe Grüsse aus Gmunden
    Michael Höllering


    Michael Höllering, OÖ
    06.Jun.2010 17:13:43


      Die Idee ist durchaus nicht schlecht. Das was da im Filtrat ausfällt könnte durchaus Natriumsulfit sein, weil dieses Salz in Wasser leicht und in Ethanol schlecht löslich ist. Giftig ist das Filtrat jedenfalls nicht.
      Anmerkung 1: Im Backpulver ist außer Natriumhydrogencarbonat jedoch auch ein Säuerungsmittel enthalten, sonst käme es nicht zur CO2-Bildung. Je nach Fabrikat ist dies entweder ein saures Salz (Phosphate) oder eine organische Säure wie z.B. Zitronensäure. Es wäre daher empfehlenswert tatsächlich reines NaHCO3 (Natron) zu verwenden (in der Apotheke erhältlich), sonst treiben Sie den Teufel mit dem Beelzebub aus.
      Anmerkung 2: pH 3 ist nur sehr schwach sauer, z.B. hat frisch gepresster Apfelsaft fast diesen Wert. Um Fehlgärungen zu verhindern, wird die Maische auch auf 3 - 3,5 angesäuert (= Säureschutz). Wenn die Maischen richtig behandelt wurden, ist der Brand daher auch nicht neutral. Der Neugier halber haben wir einmal pH bei Obstbränden gemessen (Maischen wurden mit Biogen M angesäuert), Werte waren je nach Obstsorte zwischen 3,5 und 4,5.
      Anmerkung 3: Wir haben eine mit Biogen M angesäuerte Maische (pH ca. 3,2) mit Natronlauge titriert und den Säurewert in Essigsäure umgerechnet, weil der pH-Wert zur Messung des Säuregehalts leider viel zu ungenau ist. Das Ergebnis war 0,3% Essigsäure. Zum Vergleich: handelsüblicher Essig enthält zumindest 5,0% Essigsäure.
      Fazit: Ihr Destillat aus geschwefeltem Wein ist somit dermaßen schwach sauer, dass es diesbezüglich eigentlich nicht weiterbehandelt werden muss.

    Eintrag Nr. 3406:

    Hallo
    Darf ich meine Zuckermaische zwischendurch umrühren? Ich finde sie gärt sehr langsam (so alle 20sek ein blubb, 2 Tage alt)
    Danke im vorraus


    monteur, EL
    29.Mai.2010 09:01:36


      Ja, selbstverständlich! Wenn es mit der richtigen Hefe (Turbohefe) zu langsam gärt ist entweder zu wenig Nahrung (Zucker) enthalten oder es ist zu kalt. Stellen Sie das Gärfass in einen Raum mit ca. 22°C, dann sollte es schneller gären (wenn noch genug Zucker enthalten ist).
      Anmerkung: "normale" Hefen haben Probleme mit der Vergärung von Disacchariden (Kristallzucker), daher sollte bei Zucker/Wasser-maischen die Turbohefe verwendet werden. --> siehe Buch

    Eintrag Nr. 3405:

    Wer kann mir erklären, wie ich Eichenschnitzel toaste?
    Vielen Dank und freundliche Grüsse


    Georg, CH
    28.Mai.2010 11:57:12


      Auf Alu-Schale mit Löcher (ist ein Grillzubehör) geben, eventuell zudecken und auf einer Herdplatte oder kleinen Flamme rösten bis der gewünschte Farbton erreicht ist. Oder stattdessen ein alte (nicht beschichtete!) Pfanne verwenden.

    Eintrag Nr. 3404:

    Hallo Hr. Schmickl,
    ich habe letztes Jahr, Ende Oktober, Quitten eingemaischt. Ich habe sehr sauber und nach den Vorgaben Ihres Buches gearbeitet. Der Gärprozess hat sich auch einwandfrei vollzogen und es riecht zu Zeit im Fass schön aromatisch und alkoholisch. Sobald die Blasenbildung aufgehört hatte, habe ich auch aufgehört den Fruchtkuchen regelmässig wieder unterzurühren. Leider schwimmt dieser auch heute (Mitte Mai) noch auf. Mein Brenner sagte mir Mitte Dezember, ich solle die Maische jetzt nicht mehr umrühren, der Kuchen geht nach völligem Abschluss der Gährung von alleine unter. Dies ist nun 5 Monate her und der Kuchen schwimmt immer noch auf. Ist dies in Ordnung und wie lange benötigt in der Regel Quittenmaische bis sie brennfähig ist? Wenn der Fruchtkuchen längere Zeit aufschwimmt, wird er doch trocken und ich glaube mich zu erinnern, dass Sie in Ihrem Buch schreiben, dass dadurch die Qualität der Maische leidet.
    Für eine Antwort bin ich Ihnen dankbar.
    Grüsse nach Österreich
    Frank Blies


    Frank Blies, Hessen / Deutschland
    17.Mai.2010 00:37:40


      Was der Brenner Ihnen gesagt hat, ist vollkommen richtig. Dennoch zwei Anmerkungen:
      - bei sehr breiigen Maischen mit einem sehr geringen Flüssigkeitsanteil (z.B. Quitte!), ist oft nicht genug Flüssigkeit vorhanden, dass der Fruchtkuchen deutlich erkennbar zu Boden sinken kann. In diesem Fall bildet sich oben nur eine sehr dünne Flüssigkeitsschicht (einige mm manchmal auch cm tief).
      - Bei Birne haben wir einmal das Gärende übersehen, weil der Fruchtkuchen ganz einfach stecken geblieben ist. Er war so fest, dass er erst nach dem händischen Zerkleinern zu Boden gesunken ist.

    Eintrag Nr. 3403:

    Nachdem ich mit viel Zeit das Buch und die mehreren tausend Fragen, die hier mit viel Mühe vom Autor beantwortet wurden, durchgearbeitet habe, habe ich eigentlich keine Fachfragen mehr. Vielleicht kommt das noch? Dutzende von gleichen Fragen, wie z.B. rechtliche Fragen des Schnapsbrennen in Deutschland sind 100-mal und mehr beantwortet worden. Will sagen, wer zu faul ist, bei Seite 1 anzufangen, der hat nicht viel Interesse an dem Hobby. Denn bei mir ist es eines, da ich nur die kleine Vectoranlage besitze, und es damit ein mühevolles Vorgehen ist, schon 0,7 l guten Ethanol zu produzieren, um damit z.B. guten Likör anzusetzen oder ähnliches. Meine Meinung: Bevor man hier eine Frage stellt, nachforschen, ob sie nicht schon beantwortet ist, denn dadurch erspart man sich ein langes Durchsuchen (wenn 50 gleiche Frage dabei sind, verlängert sich alles - und dem Doktor nimmt man einiges an Zeitaufwand. Danke für die Eure Aufmerkamkeit! Tolle Webseite!
    LG aus Berlin
    Jörg Wernicke


    Jörg Wernicke, Berlin
    15.Mai.2010 14:22:55


      Vielen Dank für diesen sehr wichtigen Hinweis!

    Eintrag Nr. 3402:

    Hallo
    Ich habe meine erste Birnenmaische destilliert. Der Vorlauf riecht sehr fein, doch der Mittellauf riecht wie Wasser... Als ich es bemerkt habe, habe ich die Destillation abgebrochen. Habe gut 2 Liter Maische eingefüllt, für den Vorlauf habe ich gut 3 dl genommen. Der Mittelauf hatte bis zum Unterbruch ebenfalls 3 dl.
    Was habe ich falsch gemacht?
    Vielen Dank & Gruss
    Lucia


    Lucia, Schweiz
    08.Mai.2010 22:27:29


      Leider fehlen für eine kompetente Antwort genauere Angaben: wie wurde eingemaischt, welcher Anlagentyp, Verlauf Alkoholgehalt/Temperatur, Kesselgröße usw. Es könnte durchaus sein, dass Sie mit dem vermeintlichen Vorlauf einen Großteil vom Edelbrand weggeschüttet haben. 300 ml bei 2 Liter Maische sind sehr viel.
      Ich kann Ihnen diesbezüglich nur das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" wärmstens empfehlen, darin ist dieses Thema sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich erklärt.

    Eintrag Nr. 3401:

    Hallo, hier ein kleiner Tipp zum Ansetzen der Maische, falls mal kein Gäraufsatz zur Verfügung steht. Einfach einen Schlauch nehmen, ihn luftdicht an den Gärbehälter anschließen und ihn in ein Glas Wasser führen, fertig. Viele Aquarianer erzeugen ja auch auf ähnliche Art CO2 als Pflanzendünger.
    Übrigens eine sehr gut gemachte Seite mit vielen tollen Tipps und Rezepten, bitte weiter so!
    LG aus Berlin
    Jörg


    Jörg Wernicke, Berlin
    04.Mai.2010 12:23:40


      Danke für den Tipp!
      Der Schlauch sollte nur vorher in ein leeres Glas führen, von dort dann erst in das Glas mit Wasser. Wenn im Fass ein Unterdruck entsteht (tritt bei Temperaturschwankungen bei ausgegorenen Maischen auf) wird dann der (inzwischen vergammelte) Inhalt aus dem Wasserglas nicht in das Gärfass gesaugt.
      Danke, wir werden uns bemühen!

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