Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4258 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 219 anzeigen Seite 217 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 2178:

    Hallo Herr Schmickl,
    in aller Kürze möchte ich mich jedenfalls gleich dem hier angesammelten Lob für Ihr Seminar, Ihr Buch und die Web-Site anschließen und, nachdem ich jetzt schon so einiges an Beiträgen, Fragen und Antworten durchgelesen habe, auch ein paar Kommentare abgeben, die ebenfalls zum Teil als Fragen zu betrachten sind.
    1)ad Fachfrage 2166, Hefe und Geschmack
    Mir dünkt, dass sich die Art der Hefe schon auf den Geschmack auswirken sollte. Einerseits hab' ich dies in anderen einschlägigen Büchern gelesen und andererseits ist das sogar auf bestimmten Hefeprodukten angeschrieben (z.B. "erzeugt ausdrucksvolle, fruchtige Weine"). Konkret ist unter http://agrarinfo.aspdienste.de/internet/weinbau/weinbau.nsf/0/7a42923a401a30a2c12569dd003d20f0?OpenDocument zu lesen, dass bestimmte Hefen Terpenverbindungen synthetisieren können.
    2)ad Thermometereinbau, Dist. "Classic", T-X-Y-Diagramm in ihrem Buch S.68
    Beim Erstversuch mit der Distille Classic eines Freundes war der Thermometer falsch eingebaut und schaute zu wenig weit aus dem Stopfen heraus. Interessanterweise zeigte dabei das Thermometer bereits deutlich über 90 Grad an, als das erste Tropfen begann (Wein-Maische mit ~8%). Nach Korrektur des Einbaupunktes entsprechend Ihren Spezifikationen stimmte dann die Temperatur mit den Erwartungen überein. Dies ist aber verwirrend, denn, wie kann die Temperatur jemals "zu hoch" angezeigt werden, wo doch der höchste Punkt im Dampf der heißeste ist und genau dieser Punkt eigentlich der gesuchte ist?
    Ein Blick auf Ihr o.g. Diagramm hat mich dann aber eher zur Vermutung gebracht, dass die erste Messung vielleicht doch die richtige war. Wenn man im Diagramm den zweiten Messpunkt betrachtet (bei etwa 13,1%vol), liegt dort die Siedekurve ja auch schon bei knapp unter 92 Grad. Insoferne kann ja bei einer 8%igen Maische unter 92 Grad gar nicht viel kommen, außer man hat beträchtliche Mengen Vorlauf und Methanol ?!
    3) ad FF. 1364, Honig und Amylase
    Honig enthält Amylase. Hab's auch gleich ausprobiert, es funktioniert. Allerdings weiß ich mangels geeignetem Equipment nicht, wie gut. Siehe auch http://www.chemie.uni-ulm.de/experiment/edm0403.html
    Beim Herumgoogeln ist mir dann auch aufgefallen, dass Honig anscheinend auch Glucosidase enthält, die auf die Entstehung interessanter Geschmackskomponenten Einfluss haben soll (http://www.welt.de/data/2001/04/07/485163.html?search=glucosidase&searchHILI=1 oder http://www.stmlf-design2.bayern.de/lwg/keller-labor/info/aroma.html)
    Wäre interessant, auszuprobieren, ob sich durch geringe Honig-Zugaben Geschmacksverbesserungen erreichen lassen. Ich habe aber den Verdacht, dass der Honig die falsche Art der Glucosidase enthält. Soyabohnen scheinen die richtige (Beta)Glucosidase zu enthalten. Naja, oder Mandeln :) - bei süßen sollte ja das Amygdalin fehlen?!
    4) ad Hefe, Vermehrung, Aufbewahrung
    Ein Bekannter hat mir geschildert, dass die Hefe in mehreren "Betriebszuständen" arbeitet. Wie ich es verstanden habe, produziert die Hefe im "Normalbetrieb" Ethanol aus Zucker, aber wenn sie zusätzlich Sauerstoff zugeführt bekommt, "veratmet" sie den Alkohol weiter und reproduziert sich selbst in verstärkem Maße dabei.
    Meine Idee war nun, mittels eines Wasser/Zucker/Turbo-Gemisches, das ich belüfte, die Hefe in erster Linie zur Reproduktion anzuregen und nach einer bestimmten Zeit das Ergebnis aufzuteilen und tiefgekühlt aufzubewahren. Wenn die Alkoholkonzentration im ursprünglichen Gemisch hoch genug ist dürfte es keine Vermehrung "falscher" Hefen geben, da die eh nicht überlebensfähig sind. Die eingefrorenen Teilmengen könnte man in regelmäßigen Abständen zum Vergären von Maische oder zum erneuten Vermehren verwenden. Wie lange wäre wohl eingefrorene Hefe wieder "zum Leben zu erwecken"? Mit so simplen Sachen wie Hefeteig funktioniert's ja einige Monate.
    Vielen Dank im Voraus!


    Ingo, Ö/St
    08.Jul.2005 16:21:18


      Danke!
      ad 1: Laut einem namhaften deutschen Hefehersteller gibt es in Bezug auf Wein in Wirklichkeit nur zwei Geschmackstypen, obwohl viel mehr "unterschiedliche" Weinhefen in Fachhandel angeboten werden. Beim Wein hängt das Aroma und der Geschmack vom Boden, Reifegrad der Traube, Säuregehalt usw. ab. Probieren Sie's doch einfach aus, und Sie werden bemerken, dass in einem Destillat von Obstmaischen kein Geschmacksunterschied erkennbar ist (bei gleichem Obst, gleichem Alkoholgehalt der Maische, gleichem Gärprozess, gleicher Lagerzeit der Maische, gleichem Destillationsvorgang usw.).
      ad 2: Eine Anzeige von mehr als 90°C beim ersten Tropfen kann nicht stimmen. Der Thermometereinbau, wie in der Beschreibung der Anlage angegeben, ist schon richtig. Bei 92°C sind Sie bereits im Nachlauf. Das im Buch enthaltene T-X-Y Diagramm gilt nur für ein reines Wasser-Alkohol-Gemisch, ohne jeglicher Verunreinigungen, unter Normaldruck usw. Es beschreibt also eine Art "Idealzustand". Die Kurve kann nicht mit den Meßwerten beim Brennen von Maische / Wein übereinstimmen, weil dies keine reinen Alkohol-Wasser-Gemische sind.
      ad 3: Gibt man Honig zur Maische, so wird dieser - je nach Qualität - natürlich den Geschmack beeinflussen. Die Amylase ist nur zur Stärkevergärung notwendig, diese muß entweder als Amylaseprodukt zugegeben werden oder in Form von aktivem Malz. Ob Honig dafür genügt weiß ich nicht, ist aber eine durchaus interessante Idee.
      ad 4: Wenn Sie nicht wirklich (Mikro-)Biologe sind, dann sollten Sie von der eigenen Vermehrung der Hefe Abstand nehmen, dies ist ein kompliziertes Thema und sehr schnell können sehr giftige Produkte entstehen. Ohne angemessenes Laborequipment (z.B. sterile Umgebung) und der entsprechenden Analysengeräte zur Überprüfung der entstandenen Hefen kann ich davon nur immer wieder abraten.

    Eintrag Nr. 2177:

    Möchte mir Blutwurzellikör oder Schnaps selber machen. Habe mir schon Wurzeln besorgt. Vielleicht kann mir jemand ein oder mehrere möglichkeiten zum herstellen von Blutwurlikör oder Schnaps verraten.
    Für eure Bemühungen bedanke ich mich schon jetzt
    m.f.g.
    Walter Lux


    Lux Walter, Blutwurzellikör-Schnaps
    07.Jul.2005 15:32:45


      Sie können den Blutwurz am einfachsten in 50%vol Alkohol ansetzen und zumindest 2-3 Monate ziehen lassen. Soll es Likör werden, dann noch Zucker oder Honig und eventuell Milchprodukte (Sahne o.ä.) zugeben.

    Eintrag Nr. 2176:

    Hallo!
    Ich habe eine Whisky-Frage:
    Ist Whisky in einer Glasflasche ungeöffnet ewig haltbar? Die Falsche steht nun schon seit mind. 15 Jahren in einem Kasten so herum. Ist der Whisky noch genießbar?
    Danke!


    Manu, Salzburg
    06.Jul.2005 09:36:52


      Schnaps kann nicht "schlecht werden". Aber natürlich verdunstet im Lauf der Jahrzehnte durch den Verschluss (kein Verschluss ist absolut dicht) der Alkohol. D.h. wenn Sie zu lange warten, kann es sein, dass der Alkohol "verschwunden" ist, obwohl die Flasche nie geöffnet wurde.

    Eintrag Nr. 2175:

    Wieso empfehlen Sie zum Verdünnen eigentlich destilliertes Wasser und nicht Leitungswasser? Wenn ich jetzt (rein geschmacklich) das Leitungswasser mit dem destillierten Wasser aus dem Baumarkt vergleiche, dann schmeckt das Leitungswasser eigentlich viel besser.
    Danke im Voraus


    Richard, NÖ
    04.Jul.2005 12:19:29


      Leitungswasser enthält immer Mineralien, im wesentlichen Kalksalze. Salze und Mineralien sind in Alkohol unlöslich, es kann beim Verdünnen also zur "Schneeflocken"-Bildung im Schnaps kommen (tritt oft erst nach einigen Wochen auf). Weiches Wasser eignet sich natürlich sehr wohl zum Verdünnen. Im Zweifelsfall einfach ausprobieren.

    Eintrag Nr. 2174:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe eine theoretische Frage zum Gesamtzuckergehalt in Abhängigkeit von der gewünschten Alkoholkonzentration.
    Bei der Vergärung von 1000g Zucker entstehen 511g Alkohol. 1 Vol.-% Alkohol entspricht 7,9g Alkohol. Zur Erzeugung von 1 Vol.-% Alkohol in 1 Liter Wein/Schnaps benötigt man somit ca. 15,5g Zucker. In der Tabelle in Ihrem Buch entspricht 1 Vol.-% Alkohol ca. 19g Zucker. Ist meine Rechnung falsch bzw. wie kommt man zu den ca. 19g Zucker pro 1 Vol.-% Alkohol?
    Danke im Voraus


    Hans-Georg, Deutschland
    03.Jul.2005 19:33:36


      Dieser Zusammenhang wurde empirisch ermittelt. Es handelt sich dabei also um Praxis- und nicht um Rechenwerte.

    Eintrag Nr. 2173:

    Warum wird das Destillat bei Verdünnung mit destilliertem Wasser trübe??
    mfg
    Waldemar


    Waldemar, NRW
    03.Jul.2005 13:37:51


      Es können in wäßrigen Milieu schlecht lösliche Bestandteile des Destillates ausfallen, dies führt zu einer Trübung. Dies passiert oft bei Stein- und Kernobst und bei Zitrusfrüchten. Dieser Effekt ist normal und zeigt bei Zitrusfrüchten sogar an, dass viel ätherisches Öl enthalten ist (= viel Geschmack). Die Trübung kann mit den entsprechenden Filtern abfiltriert werden.

    Eintrag Nr. 2172:

    Grundsätzlich is es ja möglich, anstatt zu destillieren das Ganze unter 0° abzukühlen und das Eis zu entfernen. Gibt es dazu Infos?

    Schalautzer, Deutschland
    02.Jul.2005 15:09:30


      Siehe Menüpunkt "Diskussion", dort wurden diesbezüglich bereits Erfahrungen ausgetauscht (Suchfunktion benutzen).

    Eintrag Nr. 2171:

    Guten Tag, Herr Dr. Schmickl,
    Ihre Seite ist einfach Spitze. Viele Anregungen und Hinweise konnte ich Ihren Antworten schon entnehmen. Meine Frage heute: Macht es Sinn, weißen Spargel, den es zur Zeit bei uns in rauhen Mengen sehr preiswert gibt, mit dem Zauberstab zu pyrieren und zusammen mit 380 Gramm Zucker je Liter, Verflüssiger (wie viel?) und Biogen M zu einer Maische anzusetzen? Dass der Spargel weitestgehend geschält und sauber ist, versteht sich von selbst. Wie groß ist die Gefahr der Bildung von Methanol, wenn manche Spargelstangen "holzig" sind? Können Sie bezüglich der Verarbeitung von Spargel einen Tipp geben?
    Vielen Dank und Viele weitere interessante Fragen
    wünscht
    Volker


    Volker, Deutschland
    30.Jun.2005 19:05:27


      Danke!
      Selbstverständlich funktioniert das. Verwenden Sie ca. ein Drittel Wasser und ca. 15-20 ml Verflüssiger auf 100 Liter, Biogen M wie sonst auch zugeben. Die holzigen Anteile können zur Vorlaufbildung führen, d.h. bei der Destillation die Vorlaufabtrennung beachten.

    Eintrag Nr. 2170:

    Kann ich zur herstellung von Weizenkorn auch handelsübliches weizenmehl benutzen? Habe es mit geschroteten Braumalz (Weizen) + Amynlase versucht, hat aber nicht funktioniert. Die Gährung kam nicht richtig in gange und nach 10 tagen hat es irgendwie faulig gerochen. Hab die Maische dann weggeschüttet. Hätte auch gern ein erfolgreiches Maischerzept oder Erfahrungsbericht von Kornmaische.
    Danke!


    micha W, D
    29.Jun.2005 17:35:04


      Ja, die Gärung funktioniert auch mit Mehl. Sie müssen sich bei Stärkevergärungen immer genau an die Temperaturen halten, und keinesfalls die Hefe zu früh zugeben, wenn die Maische noch zu warm ist. Rezepte finden Sie unter "Rezepte", siehe z.B. Eintrag "Kornbrand im Infusionsverfahren" vom 23.11.2003. Nutzen Sie die Suchfunktion um weitere Rezepte zu finden.

    Eintrag Nr. 2169:

    Hallo zusammen,
    Ich lese bei ihren Einträgen öffers, daß Maische (egal welche) mit Zucker aufgebessert wird, Damit eine höhere Alkoholkonzentration entsteht.
    Mich würde interessieren wie viel Zucker pro 100 L maische zugegeben werden kann ohne das das Aroma des Destilates leidet. Ich denke je mehr Schnaps aus einem Brand herauskommt, dest weniger Aroma. Ist das Richtig.
    2. Frage wie schaut ein Aromakorb aus. Wie groß ist er und wo ist er befestigt. Kann er nachträglich eingebaut werden.
    Danke im Voraus


    Gerald, Burgenland/Österreich
    28.Jun.2005 12:32:36


      Anscheinend kennen Sie das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" noch nicht, da ist das alles sehr ausführlich beschrieben.
      Es ist gerade das Gegenteil der Fall: der Zucker wird beim Gären in Alkohol umgewandelt. Je höher die Alkoholkonzentration, desto höher die Extraktionskraft, desto mehr Aromastoffe gehen in Lösung und desto mehr können folgedessen auch in das Destillat gelangen. Außerdem müssen hochgradige Maischen nicht zweimal gebrannt werden, man erspart sich also die Aromaverluste durch den zweiten Brenndurchgang. Je geringer der Alkoholgehalt in der Maische, desto mehr Aroma/Geschmack bleibt beim Destillieren im Kessel zurück. Fazit: hochgradige Maischen bringen mehr Ausbeute UND mehr Aroma. Turbohefe kann 380 g Zucker je Liter Maische in Alkohol umwandeln.
      Ein Aromakorb ist eine Art Metallsieb und sollte immer dem Anlagendurchmesser entsprechen. Es wird nicht befestigt sondern in den Kessel gestellt (siehe Abbildungen bei den Produktbeschreibungen).

    <<< Seite 219 anzeigen Seite 217 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl