Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 1166:

    Liebes Expertenteam,
    ich bin gerade dabei, etwas über verschiedene Gin-Sorten zu übersetzen. Dabei bin ich beim Beefeater Ice hängen geblieben. Und zwar weiß ich nicht, was "chill-filtration" bedeutet, bzw., noch wichtiger, wie dieser Vorgang auf deutsch heißt. Eine Erklärung habe ich auf einer Seite über Whisky gefunden, die besagt, dass der Whisky wohl vor dem Einflaschen stark gekühlt wird, um einige Stoffe zu entfernen, die eine Trübung verursachen würden, wenn der Whisky bei niedrigen Temperaturen gelagert wird.


    Mandy Bornkessel, Deutschland, Sachsen
    15.Jan.2004 21:52:56


      Wenn ich Sie richtig verstehe, macht das sowieso jeder Schnapsbrenner. Das Destillat wird verdünnt und ca. zwei Wochen später filtriert. Um die Filterwirkung zu erhöhen, kann der Schnaps auch über Nacht in den Tiefkühlschrank (-18°C) gegeben werden.
      Ein spezieller Ausdruck dafür ist mir nicht bekannt.

    Eintrag Nr. 1165:

    Hallo
    Ich möchte gern Zwetschgen brennen möchte mal wissen was man außer Zwetschgen rein machen muss in die Maische, möchte aber ne gute Qualität und daß kein Methanol entsteht.


    Siggi, Haidach
    15.Jan.2004 14:49:13


      Verwenden Sie nur sauberes Obst, gut zu Brei verarbeiten, die Kerne unbedingt ganz lassen. Zusätzlich brauchen Sie Reinzuchthefe, Verflüssiger und Sie müssen den pH kontrollieren, eventuell nachsäuern.
      Unter "Rezepte" als Suchbegriff "Zwetschken" oder "Zwetschgen" eingeben.

    Eintrag Nr. 1164:

    Moin, Dr. Schmickl,
    in einer Preisliste für Kellereibedarf finde ich den Atikel "Siedesteinchen - unentbehrlich bei jeder Desillation". Was ist das und braucht man das wirklich?
    Gruß
    H.
    Burn to be wild!


    H. Schwarzbrand, Brennerland
    14.Jan.2004 10:00:34


      Siedesteinchen verhindern eine Siedeverzug, d.h. wenn man eine Flüssigkeit aufkocht, kann es bei einigen Flüssigkeiten passieren, daß diese nicht gleichmäßig zu kochen beginnen, sondern dies explosionsartig nachholen. Diese Gefahr besteht vorallem bei (dünnhalsigen) gläsernen Rundkolben. Ein/zwei solcher Steinchen bewirken, daß konstant Dampfbläschen aufsteigen, wodurch der Siedeverzug verhindert wird. Bei "normalen" Kesseln mit Maischen, Weinen usw. ist dies allerdings gar nicht der Fall.

    Eintrag Nr. 1163:

    moin moin
    ich möchte mal gerne wissen wie man guten schnaps aus gutem weizen brennt. Weil haben jede menge weizen zu hause und ich kann nirgens ein rezept finden nur für weizen
    kann mir da jemand helfen ???
    besten dank im vorraus


    bert müller, Ostfriesland
    13.Jan.2004 20:25:02


      Bei "Rezepte" den Suchbegriff WEIZEN eingeben. Da gibt's schon sehr viel.

    Eintrag Nr. 1162:

    Hallo!
    Ich habe mir im Internet einen Filter gekauft.
    Er ist eigentlich für Wein zu filtern.Der aufbau sieht so aus: Es kommen zwei filterscheiben hinein(ich habe mir mittel und fein bestellt) und der Schnaps wird in die Mitte hineingepumt und wird an den beiden gefilterten seiten in einen Schlauch wieder zusammen geführt.
    Kann ich meinen Schnaps mit diesem Filter säubern, bzw bekomme ich die Trübung nach der verdünnung auf Trinkstäke weg????
    Mfg Mario


    Mario Kremp, Hunsrück
    13.Jan.2004 18:27:18


      Ich kenne diesen Filter nicht, Sie müssen es ausprobieren. Viel einfacher ist es allerdings mit den normalen Faltenfiltern, dann brauchen Sie nicht eine eigene Apparatur dafür (außer natürlich bei Großmengen, da macht es schon Sinn).

    Eintrag Nr. 1161:

    Ist der Erwerb eines Zusatzkessels (5 oder 7 l) ohne vorherigen Kauf einer Anlage auch meldepflichtig?

    Mr. Spock, Österreich
    13.Jan.2004 14:42:46


      Nein. Wenn Sie sich aus einem von uns erworbenen Kupfertopf selber eine Anlage bauen (sowas könnten Sie ja auch mit jedem stinknormalen Kochtopf tun, da wäre sogar noch ein Deckel dabei), müssen Sie diese auch selbst nach Fertigstellung beim zuständigen Zollamt registrieren lassen.

    Eintrag Nr. 1160:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    beim Stöbern im Internet bin ich auf ein sehr informatives Alkohollexikon gestoßen.
    Zu finden ist es unter www.obstbrenner.de/produktinformation.htm.
    Es wäre sicher eine Bereicherung für Ihre Linkliste.
    Gruß Kuno


    Kuno, CH
    13.Jan.2004 09:32:12


      Danke für den Tipp, werden wir aufnehmen.

    Eintrag Nr. 1159:

    Dear Mr. Schmickl.
    Are you going to publish your book in pdf format in the near future? It would be nice to be
    able to download it over the internet.
    Thank you


    Jo-Jo, North America
    13.Jan.2004 06:46:28


      No, sorry, there will be no PDF-download of our book in the next future, to prevent misusage and illegal resellings/distributions.

    Eintrag Nr. 1158:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    kann der Restzucker (die Restsüße) in der Maische einen geschmacklichen Einfluß auf das Deslillat bzw. auf den Geruch nehmen? Ich beziehe die Frage auf eine richtig kräftige Süße der Maische mit einem Alkoholgehalt von deutlich über 20%.


    Rüdiger, D
    11.Jan.2004 17:38:22


      Nein, der Restzucker bleibt im Kessel zurück und hat keinen Einfluß auf das Destillat. Feststoffe, auch wenn sie gelöst sind, können nicht in Dampfform übergehen (außer bei Sublimation, aber das ist eine andere Geschichte..., Zucker kann nicht sublimieren).

    Eintrag Nr. 1157:

    Hallo Herr Schmickl,
    habe meinen ersten Ansatz mit Quitten hergestellt:
    Insgesamt 10 l Maische, dazu kamen ca. 5 ml Verflüssiger (bei Quitten solls ja etwas mehr sein), 850 g Rohrzucker und 15 g Gärfix (Oestreich). Gärtemperatur ca. 19 °C, Gärzeit bis dato 3 Tage. Leider bewegt sich der Gärspund immer noch nicht. Meine Frage: Bin ich zu ungeduldig oder hab ich mit zuviel Zucker die Hefe dahingemeuchelt? Würde sich die erneute Zugabe von Gärfix (Turbohefe hätte ich auch noch da) oder besser noch einige Tage abwarten?
    Viele Grüße,
    T. Hense


    T. Hense, Ruhrgebiet
    11.Jan.2004 14:41:37


      Nach 3 Tagen sollte bei ca. 19°C die Gärung schon beginnen. Sind Sie sicher, daß die Gärung nicht bereits gestartet hat und nur der Gärspund bzw. das Faß undicht ist? Rühren Sie die Maische um. Schäumt sie? Wenn ja, ist alles in Ordnung. Ist die Gärung nicht gestartet, dann in die Maische erneut Gärfix oder Turbo zugeben. Der Zucker hat die Hefe noch nicht umgebracht, dafür ist die Menge zu gering.

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