Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 1300:

    Aus welchem Material bestehen eigentlich die Dichtungen Ihrer Brennanlagen?

    Unsicher, Zwischen Deckel und Topf
    24.Mär.2004 18:11:36


      Alle Anlagen haben chemikalienresistente Dichtungen. Es hätte schließlich keinen Sinn, daß wir überall auf dieses Problem hinweisen, aber dann selbst Anlagen verkaufen, wo dies nicht der Fall ist. Die Deluxe ist mit einem weißen schaumartigen Dichtungsmaterial ausgestattet, bei den anderen Modellen handelt es sich um eine schwarze Endlosschnur.

    Eintrag Nr. 1299:

    Vielleicht nur ein kleiner Hinweis. CO2 ist ein Gift, dass bei Konzentrationen in der Atemluft ab ca. 8-10 vol.% tödlich wirkt, ab ca. 5vol.% zur Bewusstlosigkeit führt und in geringeren Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. In der normalen Atemluft sind ca. 0,03vol.% CO2 enthalten. Bei der Vergärung ist deshalb immer auf gute Belüftung zu achten. Selbst ein kleinerer Gärbehälter mit 25 l Inhalt in einer kleinen unbelüfteten Kammer kann schon Probleme bereiten. Auf keinen Fall aber Gärbehälter im Schlafzimmer aufstellen!
    50 Liter hochgradige Maische erzeugen ca. 5 - 10 m³ CO2 innerhalb weniger Stunden. Ohne Luftzirkulation bedeutet dies für einen Raum von 12 m² Grundfläche und 2,50 m Höhe bereits einen Anteil von über 25vol.% CO2!! (Idealisiert gerechnet auf einen wirklich luftdichten Raum; schlecht belüftet - v.a. in Kellerräumen sind aber 5-10% durchaus möglich. HInweis: CO2 hat eine Wichte von etwa 1,9, sammelt sich also am Boden.)
    Also bitte a bisserl aufpassen. :)


    Terras, Italia
    24.Mär.2004 15:38:11


      Vielen Dank für den Hinweis! Ins Buch haben wir auch eine Warnung geschrieben die in diese Richtung geht, aber nicht so detailliert.

    Eintrag Nr. 1298:

    Hallo Herr Dr Schmickl,
    zu Frage 1297 sorry, hab ich übersehen. War keine Absicht.
    Eine Frage hab ich aber noch, und zwar, bei der Gärung entsteht bekanntlich CO2. Dies ist ja gasförmig. Im flüssigen Zustand ist doch dies Kohlensäure. Muss oder kann ich dies bei der Säureberechnung anrechnen, und wenn ja, wie?
    Danke im voraus.
    mfG
    andy


    andy, B.W.
    24.Mär.2004 11:43:53


      Kein Problem.
      Stimmt, CO2 (Kohlendioxid) bildet mit Wasser die schwache Säure H2CO3 (Kohlensäure). Diese löst sich in Wasser auf und ist metastabil, zerfällt sehr leich wieder in H20 und CO2. Wenn stärkere Säuren vorhanden sind (fast alle Säuren sind stärker) wird sie also wieder ausgetrieben. Spuren, die trotzdem noch im Wasser gelöst sind, werden bei der pH-Messung jedoch berücksichtigt, weil hier die gesamte H30+ Konzentration in Summe gemessen wird. Fazit: es ist in Bezug auf die gelöste Kohlensäure nichts besonderes zu beachten.

    Eintrag Nr. 1297:

    Hallo Herr Dr.Schmickl,
    ich habe am 23.03. einen Eintrag gepostet, der verschiedene Maischerezepte beinhaltete. Leider ist dieser Eintrag spurlos verschwunden. Der Eintrag stand im Forum "Rezepte". Überschrift war "Maischerezepte gefunden". Könnten Sie mir bitte weiterhelfen, dass ich den Beitrag wiederfinde? Ist er vieleicht gelöscht worden? Wenn ja, warum?
    mfG
    andy


    andy, B.W.
    24.Mär.2004 10:21:32


      Ja, wurde von uns gelöscht. Anscheinend haben Sie den Hinweis "Werbeschaltungen jeder Art werden ausnahmslos gelöscht." beim Posten übersehen.

    Eintrag Nr. 1296:

    Hi,
    Wenn man einfach nur(!) Zucker, normale Hefe aus'm Supermarkt)und Wasser(im Verhältnis: 1kg Zucker; 20g Hefe; 4l Wasser) in die Maische gibt, entsteht dann Methanol oder andere Giftstoffe? Muss es Frischefe sein oder gehen auch diese anderen Trockenpulverkonzentrate?
    Und wieso, kann man bei ihnen net per Nachname bestellen?
    Wär nett, wenn jemand antworten würde!
    Im Voraus: DANKE!!!


    SF, BRD, Schleswig Holstein
    23.Mär.2004 23:54:35


      Normale Backhefe hat eine zu geringe Alkoholresistenz um 250 g Zucker je Liter zu verarbeiten (entspricht ca. 12,8%vol). Es könnte auch sein, daß bereits der Zuckerschock eintritt. Giftstoffe entstehen eigentlich nicht, trotzdem würde ich darauf achten, den Vorlauf richtig ab zu trennen. Trockenhefe ist auch kein Problem (da es sich dabei meist um Weinhefen handelt, sind auch ca. 12-13%vol zu schaffen), allerdings haben die meisten Hefen oft Startprobleme mit normalem Zucker (Saccharose).
      Bezüglich Nachnahme: Nach Deutschland kostet die Nachnahme - ohne Portogebühr - 22.- EUR. Ich finde dies etwas teuer. Außerdem sind viele Nachnahmesendungen einfach an uns retour gekommen, da der Empfänger sie aus verständlichen Gründen nicht annehmen wollte bzw. es sich um eine Scherzbestellung handelte und der Empfänger unbekannt war. D.h. die Nachnahmegebühr von 22.- plus Porto konnten wir dann selbst bezahlen.
      Wir haben die Fachfagen bisher noch immer beantwortet.

    Eintrag Nr. 1295:

    Hmmm... es wäre nett, wenn Sie Mengenangaben in Ihrer Produktliste angeben würden. Z.B. bei pH-Meßstäbchen, wieviel bekommt man da? Zwei oder drei, oder doch fünf? Dasselbe gilt für Aktivkohle.

    Kritiker, Burkina Faso
    23.Mär.2004 17:40:40


      Danke für den Hinweis. Ich habe die Mengenangaben bei pH-Stäbchen und Kohle vergessen, tut mir leid. Ist bereits korrigiert. Sie haben recht, wieviel man bekommt wäre nicht schlecht zu wissen.

    Eintrag Nr. 1294:

    Ist es möglich, dass Sie ein Dampfthermometer in Ihr Programm aufnehmen? Braucht man zur Kartoffelvergärung Amylase? Wenn ja, wo bekommt das?

    Maggie, Tirol
    23.Mär.2004 13:35:38


      Dampfthermometer haben wir, kostet 17,50.
      Ja, für Kartoffel braucht man Amylase, gibt es im Kellereibedarf. Oder Sie verwenden aktiven Malz (von einer Brauerei).

    Eintrag Nr. 1293:

    Grüß gott
    Ich hätte eine Frage bzw Bitte haben sie die literarische Geschichte über Schnaps oder Schnapsbrennen daheim auf ihren PC und könnten sie es mir vielleicht schicken wir müssen nämlich in Deutsch ein Referat halten und wir wollen unseren Lehrer ein 1a referat liefern. Währen sie vielleich so nett und würden uns irgendwie helfen. Bitte um Rückmeldung
    Danke
    Mit Freundlichen Grüßen
    Hametner Klaus


    Hametner klaus, Niederösterreich / Bezirk Baden
    22.Mär.2004 14:29:09


      Nein, die Geschichte haben wir nicht auf PC, tut uns leid. Sie finden die Geschichte in unserem Buch, aber auch im Internet gibt es sehr viel bezüglich der Geschichte von Schnaps. Einfach ein wenig googeln.
      Kleiner Tip für's Referat: auf Rechtschreibfehler achten...

    Eintrag Nr. 1292:

    hallo hr. dr. schmickl!
    hab nochmals ein frage zur aktivkohle! hat diese ein ablaufdatum? Für 5 liter nehme ich 1 gehäuften löffel kohle, wie lange lasse ich das stehen? der brand hat derzeit ca. 43% vol alk.- muss ich den brand nochmals brennen wenn ich ihn für einen angestzten nehmen möchte.(nüsse)
    danke
    norbert


    norbert, nö
    22.Mär.2004 08:57:21


      Nein, diese hat kein Ablaufdatum. Lassen Sie das mindestens 1 Woche stehen, noch besser wäre 1-2 Monate. Nach der Kohlebehandlung nochmals destillieren, dann können Sie damit ansetzen.

    Eintrag Nr. 1291:

    moin moin
    ich habe jetzt schon eine paar mal gebrannt und habe schon fast 5 lieter fertiegen Alkohol zu hause sthen alle aus der familie sagen bloß; trnik das bloß nicht davon wirst du blind und holst die anderre krankheiten´ nun die frage stimmt das wenn man was falsch gemacht hat blind oder krank wird??? ich ihn sogar zwei mal gebrannt und durch einen kleinen Kohle filter laufen lassen. wer kann mir da klarheit schafen
    bitte um antwort
    fg bert


    bert feldtrup, Ostfriesland
    21.Mär.2004 14:16:48


      Dieses Gerücht hat wahrscheinlich der Gesetzgeber in Umlauf gebracht... Wenn man Vorlauf im Destillat hat und vorallem Methanol, dann ist dies tatsächlich nicht gesund. Sie müßten allerdings davon jahrelang und Unmengen von dem Zeug trinken, um eine gesundheitliche Auswirkung zu haben. Kohle nützt diesbezüglich gar nichts, wichtig ist, daß Sie den Vorlauf richtig abgetrennt haben. Egal ob schon beim ersten oder erst beim zweiten Brand.

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