Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 1278:

    Eintrag Nr. 1274:
    Guten Tag Hr. Schmickl
    werden die Anlagen von mir? oder von Ihnen registriert?
    Versand A oder CH
    Classic 5lt


    jack, ch
    15.Mär.2004 20:15:02


      Wenn Sie bei uns eine Anlage bis 2 Liter kaufen, so müssen Sie diese in der Schweiz selbst melden, unsererseits erfolgt keine Meldung. Anlagen über 2 Liter dürfen in die Schweiz nicht ohne Brennrecht des Käufers eingeführt werden. Anlagen über 2 Liter werden beim Verkauf in Österreich von uns gemeldet und sind dann auch Ihrerseits zu melden (= Doppelmeldung).

    Eintrag Nr. 1277:

    Hallo Terras, Italia
    Könntest Du mich mal anmailen. Ich hätte die ein oder andere Frage wegen deinem Tip mit dem Teflonband.


    Roland, Groß Deutschland
    15.Mär.2004 20:10:33



    Eintrag Nr. 1276:

    Da wurde ich ja fast rot im Gesicht bei soviel Lob vom Dr. ;)
    Also gut, dann noch etwas Nützliches:
    Der Gärverlauf von den "richtigen Hefen" (in dem Fall Reinzuchthefen) verläuft vereinfacht dargestellt in aller Regel nach folgendem Schema:
    1. Phase: 0-36 h: "Gewöhnung" der Hefe an das Medium. Kaum Wachstum.
    2. Phase: 36-48 h: Exponentielles Wachstum unter aeroben (Anwesenheit von Sauersoff) Bedingungen. Jetzt schäumt es kräftig wg. der CO2-Produktion.
    3. Phase: 48 h - Absterben der Hefen: anaerobe Reaktionen und Erzeugung von Ethanol. Kaum noch Schäumen, bzw. CO2-Produktion. Dazu muss man ganz deutlich sagen: Der Prozess der Alkoholerzeugung ist dann zu Ende, wenn alle Hefezellen abgestorben sind. Die Hefen sterben ab, wenn sie entweder keine Nahrung mehr haben oder der Alkohol sie selbst umbringt und sinken dannn zu Boden.

    Wie unser Doktor ;) richtig sagt, erkennt man es daran, dass man oben im Gärbehälter eine klare Flüssigkeit hat und alle Trübstoffe/festen Stoffe abgesunken sind. Wenn es noch Bläschen hat, ist es noch viel zu früh. Darum auch Glasbehälter; in denen kann man den Prozess am allerbesten beobachten.
    Und nun die Tipps dazu:
    ad 1: steht alles hier oder im Buch vom Doktor. Einzige Ausnahme: Nährsalze erst nach 24-36 Stunden zugeben. Das ist der Gewöhnungsphase zuträglich und verhindert, dass "schnelle" Fehlhefen ernährt werden.
    ad 2: In diesem Zeitraum kräftig Luft untermischen, Richtwert kann man kaum geben, kräftig die Maische je nach Behälter mit geeignetem Gerät aufmischen. Ich mach es mit einer Aquariumpumpe und lasse einen Silikonschlauch in der Maische hängen und rühre ab und an mal um in dieser Zeit. So etwa ein bis zwei Stunden das Pümpchen laufen lassen reicht. Bei Maischefässern dürften zweimal 5 - 10 Sekunden Bohrmaschinenquirl reichen.
    ad 3: Ab jetzt ist Sauerstoff kontraproduktiv, er würde die manchmal langsameren Fehlgärungen unterstützen. Also bitte nur ab und an mal nachschauen und wenn überhaupt nur selten vorsichtig umrühren, ansonsten den Gärspund drauflassen.

    Ergänzung Nr. 1: Das Ganze kann man nur ad 3) komplett auf Turbohefe übertragen. Bei der werden schon am Anfang genügend Hefezellen zugegeben, um den kompletten Gärprozess durchlaufen zu lassen. ad 2) sollte man bei Turbohefe nach spätestens 6-12 Stunden nochmal kräftig aufmischen.
    Ergänzung Nr. 2: Die vorgenannten Tipps beziehen sich auf Mediumtemperaturen zwischen ca. 15°C und 21°C.
    Ach so nochwas: In Önologiefachbüchern liest man oft von der Notwendigkeit der Schwefelung. Das ist mit Einschränkungen richtig, bezieht sich aber ausschließlich auf Massenprodukte. Kein Winzer oder Brenner kann sich jede Weintraube oder Birne daraufhin einzeln ansehen, ob Faulstellen o. ä. vorhanden sind. Bei denen, die so etwas (fast) betreiben sind die Produkte entsprechend irrsinig teuer. Da kostet ein Fläschchen schon einmal soviel wie eine komplette Brennanlage vom Doktor ;).(Beispiel: DRC usw.)


    Terras, Italia
    15.Mär.2004 19:07:08


      Hochinteressant!
      Wiederum dankeschön, ich wünsche nochmals einen roten Kopf!
      ;-)

    Eintrag Nr. 1275:

    Hallo Herr Dr. Schmickl
    Kann ich Kupferschraubverbindungen an meiner Destille mit handelsüblichem (Wasserinstallation)Hanf abdichten? Wenn nein, was wäre dann angeraten?
    vielen dank für Ihre Hilfe.


    Schraubverschluss, Hanftal
    15.Mär.2004 00:16:05


      Besser wäre Teflonband (siehe auch Beitrag Nr. 1273)

    Eintrag Nr. 1274:

    Guten Tag Hr. Schmickl
    Darf man in der Schweiz einen Brenner mit mehr als 5lt. z.b. (7.8) besitzen? werden diese von mir oder Ihnen registriert? Wie kriegt man die ueber den Zoll? Per Post?,.... wohne in Grenznähe ist eine Anlage grösser 5 lt auch effizienter, oder wie Verhält sich das mit dem grösseren Volumen, Heizleistung,....Endresultat!
    Danke im Voraus.
    jack


    jack, schweiz
    14.Mär.2004 23:00:36


      Nein, in der Schweiz dürfen Privatpersonen nur brennen, wenn Sie eine Landwirtschaft besitzen. Anlagen bis 2 Liter Kesselvolumen dürfen in die Schweiz eingeführt werden, sind dann aber nur zur Herstellung von ätherischen Ölen usw. erlaubt.
      Das Endresultat ist anlagenunabhängig. Vom zeitlichen Aspekt her ist eine größere Anlage effizienter als zwei halb so Große.

    Eintrag Nr. 1273:

    Hallo Herr Doktor,
    nochmal zu Eintrag Nr. 1257
    Ich musste ein wenig grinsen, als ich die Empfehlung mit den 380 g Gesamtzucker/Liter las. Genau so war es eingestellt. ;)
    Bei der Unmenge der Arbeit, die Sie sich hier mit Ihrer Site machen, kann ich gut verstehen, dass Sie nicht jeden Wert selbst nachrechnen.
    Aber den Fehler hab ich dann doch selbst gefunden, was für Sie aus der Ferne wirklich nicht ersichtlich sein konnte. Der blöde Gärspund war undicht. Tut mir leid, dass ich Sie belästigt habe.

    Aber vielleicht noch etwas Nützliches. Sie sagen mit Recht, dass man keine hochprozentigen Brände in Kunststoffbehältern aufbewahren sollte. Zwar ist PE (Polyethylen) absolut beständig gegen Ethanol und bei Behältern aus solchem Material ist insofern nichts zu befürchten.
    Anders sieht es mit ätherischen Ölen besonders z. B. Anethol (in Anisschnäpsen) und vielen anderen aus. Da "knickt" selbst PE ein und löst sich wunderbar auf. Jeder, der seinen Haushaltsmixer mit Kunststoffbehälter vernichten will, kann mal Zitrusfruchtschalen und Aniskörner darin zerkleinern.
    Ich selbst bevorzugene auch Gärbehälter aus Glas (Gärballons) vor allem bei der Zugabe von Turbo.
    20% und mehr können schon ganz schön heftig über mehrere Wochen sein.
    Wie die Chemiker schon vor Urzeiten wussten: "Gleiches löst Gleiches!" Also bei Behältern immer auf anorganisches Material achten und keine organischen Materialien verwenden! Einzige Ausnahme: Holzfässer. Wobei die Holzspanmethode eigentlich genauso gut ist und den Vorteil hat, dass man keine Verluste an die Schnapsengel hat ;).
    Und vielleicht noch etwas zum Thema Dichtungsmaterial. In der Lebensmittelindustrie und Pharmaindustrie werden fast ausschließlich Teflondichtungen verwendet, allerdings funktionieren die aufgrund ihrer Härte nur in Verbindung mit Edelstahl und entsprechender sündhaft teurer Ausrüstung.
    Aber man kann sich auch helfen. Es gibt in allen Baumärkten (übrigens noch viel günstiger bei ebay) Teflonband, das man sich zu einer "Wurst" zusammendrehen und zu einem Dichtungsring formen kann. Ein bisschen geschickt muss man sein und etwas mit Wasserdestillation rumprobieren (wir wollen ja nichts Feines verschwenden), dann funktioniert das ganz prima. Meist kann man die mehrfach verwenden.


    Terras, Italia
    12.Mär.2004 17:49:04


      Vielen Dank für diese zahlreichen, sehr nützlichen Tipps!
      :-)

    Eintrag Nr. 1272:

    Hallo Leute!
    Ich möchte einen Apfelbrand mit Kalmusgeschmack erzeugen. Weiß jemand, wieviel Kalmuswurzel man auf 10 Liter Raubrand ansetzen muss und wie lange er angesetzt werden soll.
    Und noch was: Weiß jemand, wo in (Ober)Österreich es Kalmuswurzeln zu kaufen gibt. (Deutsche Adressen habe ich)
    Danke für eure Antworten.


    Herbert Liedl, Oberösterreich
    12.Mär.2004 10:14:46


      Je nach Geschmack, ca. 100-150 g Kalmuswurzel auf einen Liter Ansatzalkohol (45%vol). Versuchen Sie die gleiche Menge im Rohbrand (hat ja weit weniger als 45%vol) anzusetzen. Ist prinzipiell in jeder Apotheke erhältlich.

    Eintrag Nr. 1271:

    Hallo Dres,
    Frage zu Lagerung:
    wie negativ wirkt sich eine Lagerung von Obstbränden in nicht kpl. gefüllten Behältern aus. Ich denke da z.B. an einen 15l Glasballon, der nur mit 10l gefüllt ist oder an ein 10l Holzfaß, das nur halbvoll ist.
    mfg
    H.-H.
    PS:Die neue 0,5l Anlage finde ich ja wirklich "goldig". Was halten Sie eigendlich von einem 0,5l "Alibikessel" für die anderen Anlagen.


    lohrjaeger, spessart
    11.Mär.2004 21:21:49


      Wenn der Glasballon nicht komplett gefüllt ist, so macht dies bei der Lagerung nichts aus. Auch im Holzfaß ist dies egal. Volle Behälter sind nur bei der Lagerung von ausgegorenen, leicht verderblichen Maischen (jeder Alkoholgehalt unter ca. 12%vol) wichtig, damit diese möglichst nicht mit Luft in Kontakt kommt.
      Wir haben tatsächlich auch an Ersatzkessel mit 0,5 Liter für Deluxe und Classic gedacht, allerdings nur sehr kurz. Denn 0,5 Liter sind einfach zu klein, man hätte nur noch einen sehr flachen Suppenteller als Kessel, damit ist es nicht mehr möglich zu Brennen. Und das hätte natürlich auch keinen Sinn...

    Eintrag Nr. 1270:

    Hallo Dr. Schmickl,
    ich wollte mal wissen ob sie ein rezept zum korn brennen haben (5 l) vieleicht haben sie auch genaue zahlen und ein paar tipps zum herstellung der Maische.
    Hoffe um Antwort!!
    Danke im Voraus
    Tob!


    Tob!, Korn
    10.Mär.2004 17:02:19


      Siehe unter Rezepte "Kornbrand im Infusionsverfahren". Dies ist die detaillierteste Beschreibung, die mir bis dato untergekommen ist.
      Für einen Erstversuch können Sie auch folgendes ausprobieren:
      Verwenden Sie ca. 3 Liter fein geschrotetes Korn und 2 Liter Wasser. Das Wasser auf 90°C erhitzen, das Korn unterrühren, auf 60°C bringen. Nun die Amylase zugeben (Menge hängt vom Produkt ab). Mischung auf 27°C abkühlen lassen, pH mit Biogen auf 3,5 einstellen, Hefe unterrühren und vergären lassen.

    Eintrag Nr. 1269:

    Hallo Dr. Schmickl,
    großes Lob für die Seite, hab mir schon viel Anregungen geholt.
    Aber eine Frage ist immer noch unbeantwortet. Die Kesseldichtung aus Silikonschlauch ist okay, aber mit dem Sanitärsilikon selber eine passende anfertigen, da gehen die Meinungen im Diskussionsforum weit auseinander. Ich denke, mit hitzebeeständigem Silikon aus dem Baumarkt müßte es gut gehen, oder?
    Meine eigentliche Frage aber, geht es auch mit Acyl? Ist ja auch neutral und nach der Aushärtung dauerelastisch, müßte doch das geeigetsten Dichtungsmaterial sein.
    Besten Dank.


    Richie, Süddeutschland
    10.Mär.2004 15:02:11


      Danke!
      :-)
      Ja, das Silikon muß natürlich hitzbeständig sein, anders würde es nicht funktionieren. Gut aushärten lassen, sonst stinkt's nach Essig. Jedes Material, welches Hitze- und Alkoholdampf beständig ist, kann verwendet werden. Einfach einmal ausprobieren, man merkt sofort, ob dies der Fall ist.

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