Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 18:

    Hallo, ihr Brennolies, habe gar nicht gewußt, daß
    man so einfach guten Schnaps herstellen kann.
    Bei uns im Osten sowieso immer ein Unding gewesen.
    Aber ich werde es probieren. Ihr werdet von mir hören, so oder so.
    Übrigens, kann mir jemand RICHTIG! erklären, was ein Pregler ist? Doppelt gebrannt?
    Aber der soll ja laut dem Buch gar nicht so gut schmecken. Stimmt nicht! Habe vergangenes Jahr
    aus Tirol erstklassigen mitgebracht. Phantastisch!!!, aber leider sauteuer.
    So versuche ich es eben selbst mal.
    Bis bald, Euer Sachse.


    Thomas aus Sachsen, Deutschland
    31.Jan.2000 21:46:35


      Wie Sie richtig beschreiben ist Pregler eine Tiroler Spezialität. Es werden mehrere Früchte zugleich vermaischt (z.B. Zwetschge, Apfel, Birne usw.), die genaue Zusammensetzung ist bei jedem Hersteller unterschiedlich und meist ein gut gehütetes Geheimnis. Da das Aroma ein Gemisch aus mehreren Früchten ist, kann geschmacklich oft nur sehr schwer erkannt werden, ob es sich hierbei um einen echten arbeitsintensiven Edelbrand handelt, oder ob dies lediglich das Produkt einer landwirtschaftlichen Resteverwertung ist. Wenn Sie einen gefunden haben, der Ihnen schmeckt, gratuliere, Hersteller weiterempfehlen!

    Eintrag Nr. 17:

    liebe leut !!
    ich suche dringend für eine wissenschaftliche arbeit literatur über die geschichte
    des schnapsbrennens, suche auch rechtliche beiträge,aufsätze,kommentare,etc.
    die mit produktion und verkauf zu tun haben, für die besten news spendiere ich
    gerne einen von meinen herrlichen bränden,bei mir gibts roggen,dinkel,gerste,hafer
    brand in spitzenqualität(42%) meldet euch bitte mir - euer jacky -
    schnaps@mail.com


    jacky, austria
    22.Jan.2000 20:32:15


      Wirklich wissenschaftliches ist in der Chemiebibliothek der TU Wien am Getreidemarkt 9 zu finden. URL der TU Wien ist: www.tuwien.ac.at. Die Universität für Bodenkultur hat sicher auch viel Literatur zu diesem Thema, URL: www.boku.ac.at.

    Eintrag Nr. 16:

    Hallo miteinander,
    das Buch (Handbuch fuer Schnapsbrenner) ist sehr interessant.
    Es ueberrascht mich aber, dass Ihr Brenner empfiehlt (Selbstbau),
    die kein Kupfer enthalten. Dies ist nach Pischl (Schnapsbrennen)
    jedoch notwendig um gewisse Stoffe im Destillat zu verhindern.
    Gilt dies nur fuer ungezuckerte Maischen?
    Darf man in der Schweiz einen Brenner besitzen?
    Wie kriegt man den ueber den Zoll? Per Post?
    Gruss aus den Bergen
    Dave


    dave, Schweiz
    17.Jan.2000 21:52:55


      Wir haben einen Test gemacht: Eine Anlage vollständig aus Glas, mit Glasballon, und eine Kupferanlage. Bei beiden dieselbe Maische. Ergebnis: kein Unterschied. Theoretisch sollen durch die katalytische Wirkung von Kupfer organische Säuren und Ester abgebaut werden. Da diese Verbindungen bevorzugt bei unsauberer oder 'wilder' Vergärung entstehen, ist es besser diese durch richtige Gärführung (Weinhefezugabe usw., siehe Buch) von Beginn an zu meiden. TIP: Füllen Sie doch das gläserne Steigrohr mit Kupferspänen, so ergibt sich eine viel größere spezifische Oberfläche (und damit viel stärkere Wirkung) als wenn nur die Außenwände aus Kupfer gefertigt sind.
      Bezüglich der restlichen Fragen schicke ich Ihnen ein diskreteres e-mail.

    Eintrag Nr. 15:

    Ich habe mir bei der Fa.Knopf in Wien den Topf bestellt u. erhalten wie auf S.118 beschrieben.
    Ich möchte ihn in den nächsten Tagen aus probieren. Auf was muss ich im besonderen achten
    dass ich ihn als Destille nutzen kann.
    Einzelteile sind komplett vorhanden.
    Installation ist handwerklicherseits kein Problem.
    Im Vorraus vielen herzlichen Dank für ihre Informationen und einen Gruß an alle Edelbrenner.


    Rüdi, Deutschland
    16.Jan.2000 16:38:22


      Da die Erklärung länger ist und sehr anlagenspezifisch, schicke ich Ihnen diesbezüglich ein e-mail.

    Eintrag Nr. 14:

    Ich habe mir in Italien eine Probedestille (3l)
    gekauft.Allerdings hat sie kein Dampfthermometer.
    Kann ich dies nachrüsten und wenn ja woher
    beschaffen.
    Mfg
    Dieter


    dieter Ochmann, Deutschland
    20.Dez.1999 19:47:00


      In der Nähe des höchsten Punktes (am besten am höchsten Punkt selbst) des Kesseldeckels ein Loch bohren, Thermometer mit Silikon-Stoppel hineinstecken. Thermometer soll ca. 1/2 cm in den Kessel hineinragen. Thermometer und Stoppel erhalten Sie in Laborfachgeschäften oder bei mir.

    Eintrag Nr. 13:

    Schaumstopp beim Brennen von Apfelwein nötig?
    Ich habe im Netz herumgeschaut und die Angabe gefunden, daß man ca. 3 ml Silikonöl pro 100l Wein/Maische verwenden sollte, welches dann die Entstehung von Schaum beim Brennen verhindert. Allerdings möchte ich mir nicht gleich die kleinste Packungsgröße von 100ml kaufen. Muß ich unbedingt beim Brennen ein Zusatzmittel hinzugeben, das die Schaumentstehung verhindert? Reicht vielleicht auch die Zugabe von Haushaltsöl wie z.B.Sonnenblumenöl.
    schon einmal vielen Dank für eine Antwort


    Olaf, Deutschland
    20.Dez.1999 12:43:37


      Haushaltsöl wird höchstwahrscheinlich nichts nutzen (obwohl es einen Versuch wert wäre), außerdem besteht die Gefahr, daß das Öl dem Destillat eine zusätzliche (unerwünschte) Geschmacksnote verleiht. Sie müssen nicht unbedingt ein Zusatzmittel verwenden, einfacher Test: Apfelwein in Topf geben und aufkochen. Wenn es nicht schäumt, ist kein Antischaummittel notwendig.

    Eintrag Nr. 12:

    Meine Anfrage bezieht sich zwar nicht direkt auf
    das brennen, aber vielleicht könnt Ihr mir dennoch weiterhelfen.
    Kann man bei einem Rum davon ausgehen, dass kein Ansatzkorn enthalten ist?? Ich habe eine Weizenallergie und wir befinden uns schon mitten in der Punschzeit. Bitte helft mir weiter.
    Liebe Grüsse und besten Dank im voraus
    Karin


    Karin Reischl, Wien
    06.Dez.1999 12:48:47


      Echter karibischer Rum enthält sicher kein Ansatzkorn, weil er aus Rohrzucker-Melasse hergestellt wird und nicht aus Korn (wäre für die Herstellung in diesem Gebiet viel zu teuer). 'Rum' der aus europäischen Breitengraden stammt, ist meistens Industrie-Alkohol mit zugesetzten Farb- und Geschmacksstoffen. Woher dieser Alkohol stammt kann man natürlich nie so genau wissen. Fazit: Nur Selbstgebrannten drinken.

    Eintrag Nr. 11:

    Hallo,
    Handbuch für Schnapsbrenner, S. 95, Vodkaherstellung: Wieso dieses Aktivkohle-Alkoholgemische eigentlich nochmals Brennen? Alkohol ist, um z.B. Likör daraus zu machen, noch genügend drin, und die Aktivkohle läßt sich gut abfiltern bzw setzt sich schon von alleine am Boden ab. Oder ist granulierte Aktivkohle nicht das richtige, und pulverisierte macht Schwierigkeiten beim Filtern?

    Danke, auch noch für die letzte nette e-mail von Dr. Schmickl.

    Leo


    Leo, Deutschland
    30.Nov.1999 11:11:10


      Das Wichtigste ist, der Geschmack verschwindet. Wenn das auch ohne destillieren gelingt, um so besser. Die Praxis hat leider gezeigt, daß viele unerwünschte Aromen nur durch Aktivkohle und anschließender Destillation entfernt werden können. Außerdem bekommt der Alkohol durch mikroskopisch kleine Kohlepartikel (auch bei der granulierten Form immer vorhanden), die nicht abfiltriert werden können, einen Graustich. Daher mein Tip: besser destillieren. Im Destillat sind sicher keine Kohlepartikel mehr vorhanden (außer das Ganze ist übergekocht).

    Eintrag Nr. 10:

    Ich habe mir heute das Buch Handbuch für Schnapsbrenner gekauft und auf einen Satz verschlungen. Es ist wirklich gelungen. Mir blieben bisher nur wenige Fragen:
    - wie ist das mit den Gesetzen in Deutschland?
    - was kostet eine komplette Kleinbrennanlage mit 5 Liter Kesselinhalt und kann ich sie über den Postweg bestellen oder muss ich sie selbst abholen?
    - Ist der Kühler (Abb.S.118)nur die Kühlspirale?

    Vielen Dank für eine Antwort im voraus.


    Reichelt, Deutschland
    28.Sep.1999 22:18:40


      - Gesetz im Deutschland:In Deutschland dürfen Sie nur mit einer Anlage brennen, deren Brennvolumen 1 Liter! nicht übersteigt. Alles andere ist Anmeldepflichtig.
      Ich versende Brennanlagen per Nachnahme im gesamten EU Raum.
      Die Anlage auf Seite 118 ist eine 15 Liter Anlage aus NIROSTA mit einem ganz neu entwickelten Glaskühler. Wenn Sie mehr wissen wollen schreiben Sie mir ein e-mail, Sie erhalten dann genaue Unterlagen.

    Eintrag Nr. 9:

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem exzellenten Buch ; nur weiter so! Alles ist sehr anschaulich und detailliert dargestellt. Ich denke, daß in unserem Ort nun die Diskussionen bezüglich der richtigen Maischebehandlung ein Ende haben werden. Interessant sind auch die Rezepturen zu den Angesetzten; leider fehlen beim Schlehdorn S.18/19 die Angaben und die bräuchte ich. Kann man das vielleicht nachholen? Vielen Dank schon mal im voraus und einen Gruß an die Zunft der Edelbrenner, Thomas.

    Thomas Beuke, Deutschland
    28.Sep.1999 14:29:08


      Es ist ganz einfach: Sie nehmen sich ein 5 Liter Glasgefäß füllen es zur Hälfte mit den Schlehdorn und gießen dann das Glas mit Korn oder Wodka voll, lassen das Ganze etwa 3 Wochen ziehen, dann können Sie genießen. Wichtig, die Schlehdornfrüchte sollten nicht einen ersten Frost überstehen, wie es in manchen Rezepten steht, der Angesetzte wird dann trüb.

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