Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1016 von 4258:

Hallo Herr Dr. Schmickl,
da habe ich aber einen gehörigen Schreck bekommen, als ich heute meine über 14 Tage alte mit Turbohefe vergärte Birnenmaische (Williams) gekostet habe. Die Gärung ist fast zu Ende. Sie ist (die Maische) ziemlich dünnflüssig geworden und kann bald gebrannt werden. Ich meine, die Maische ist mir gut gelungen.
ABER sie schmeckt (wie während der Gärung und nach vorgeschriebener Zuckerzugabe) lange, lange nicht mehr so süß. Eher herb, sauer - schon angenehm, auch nach Birne. Aber nicht mehr süß. Auch nicht nach Restsüße.
Frage: Ist das normal? Kann daraus noch ein guter Birnenbrand entstehen?


Rolf, Sachsen
10.Nov.2003 23:16:16


    "Herb..." das ist vollkommen richtig! Das bedeutet, daß der Zucker von den Hefen zu Alkohol umgewandelt wurde. Deswegen kann's nicht mehr süß schmecken, weil (fast) kein Zucker mehr vorhanden ist. Alles perfekt, daraus wird sicher ein sehr guter Birnenbrand!

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