Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1872 von 4258:

Hallo Hr. Dr. Schmickl
In Eintrag 91 haben Sie bezüglich Versteuerung folgendes geschrieben:
31.Jan.2001
In Österreich ist ein Brennkessel von 2 Liter oder kleiner anmeldefrei. Damit können Sie nun brennen, sooft Sie wollen, Vorraussetzung natürlich, daß Sie es nicht gewerblich nutzen wollen. Die Maischemenge ist unreguliert, es kommt nur auf die Kesselgröße an. Das Aufzuckern der Maische ist für den Privatgebrauch erlaubt, wenn Sie jedoch gewerblich oder meldepflichtig Brennen, dürfen Sie nicht zuckern. Der Grund: durch die Zuckerzugabe kann das Finanzamt die zu entrichtende Steuer nicht mehr bestimmen. Qualitätseinbußen sind nicht gegeben.
In Eintrag 1866 schreiben Sie sinngemäß daß eine Anlage bis 2L Kesselgröße nicht gemeldet werden muß, die Alkoholsteuer aber immer entrichtet werden muß. Was ist nun richtig?
Grüße oewi


oewi, überall
05.Dez.2004 11:53:52


    Beides ist richtig. Inzwischen gab es in Österreich diesbezüglich eine Geseztesänderung, derzufolge auch Alkohol, der mit einer nicht registrierungspflichtigen Anlage hergestellt wird, versteuert werden muss. Daher diese Diskrepanz.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl