Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2254 von 4258:

Herr Schmickl,
1.) Habe soeben das Einschlagen von ca. 100 kg Mirabellenmaische abgeschlossen. Saft hat gute 70 Öchsle. Es wurde komplett auf die Zugabe von Trockenhefe und sonstigen Zusatzstoffen verzichtet. Beurteilen sie die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgärung hoch oder eher gering? Wenn hoch, kann man im Gärprozess noch eingreifen?
2.) Wann weiß ich, daß die Gärung vollständig abgeschlossen ist?
3.) Kann man während des Gärvorganges die Gebinde wechseln (aus 5 20ern in ein 120er-Faß)?
Viele Grüße vom Bodensee


stoffbesitzer, Bodensee
28.Aug.2005 16:00:38


    ad 1: Sie haben mit Sicherheit viele Fehlgärungen und somit Unmengen an Vorlauf, ein Essigstich im Brand ist unvermeidbar, auch bei korrekter Vorlaufabtrennung. Jetzt können Sie daran nichts mehr ändern. Schade um die Arbeit und die guten Früchte.
    ad 2: Wenn der Fruchtkuchen nach unten abgesunken ist.
    ad 3: Würde ich in Ihrem Fall nicht machen, bei hochgradiger Maische wäre dies kein Problem.

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Helge Schmickl