Rezepte: Schnaps selbermachen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Fachfragen
Diskussion
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

Williams-Honig, wer hat's gemacht?
von: DerAndi am 16.Jul.2007 07:51:33
Region: Da wo's schön ist

Hallo Mitstreiter,

ich habe in Bayern einen leckernen Willaims mit einer feinen Honignote getrunken. Nun wollte ich mal wissen, ob den einer von Euch schon mal gemacht hat und wenn ja, wie? Grundfrage ist eigentlich, wird die Birne mit Honig versetzt zum gären gebracht oder Birne und Honig später "gemischt".

Gruß,
DerAndi
Antwort schreiben

    
 RE: Williams-Honig, wer hat's gemacht?
von: likörmeister am 22.Sep.2008 20:40:45
Region: Saarland

Andi, den werd ich demnächst mal anstzen wenn´s hinhaut dann schreib ich das rezept hier rein.

Aber ich denke mal dass du 400 gr. Birnen, 325 gr. Honig, 375 ml Kornbrannt oder Weinbrand, und einen einfachen Zuckersirup aus 275 gr. Zucker und 225 ml Wasser nehmen kannst

Die Birnen enstielen und entseinen und in kleine Stücke zerdrückst und mit den zutaten vermischen.

Dann 1 - 2 Monate stehen lassen und täglich einmal schütteln. Wenn du meinst die konsestenz stimmt kannst du ihn abfiltern und nochmal 1nen Monat stehen lassen

Ich mach jetzt schon über 10 Jahre Liköre, und dass die Rezepte mir einfallen immer gleich hinhauen.

Gruß Likörmeister
Antwort schreiben

        
 RE: Williams-Honig, wer hat's gemacht?
von: likörhexe am 23.Sep.2008 10:43:36
Region: Rhein-Main

So ungefähr mach ich den auch. Ihr müßt aber das Kerngehäuse nicht entfernen. Meines Erachtens verleihen gerade die Kerne dem Ganzen ein bisschen Halt. Allerdings verwende ich nur ungern Honig. Es gibt momentan viele Menschen mit einer Honig-Allergie. Was heißt, dass man schon wissen muss, ob es dem jeweiligen Likörtrinker bekommt...
Außerdem ergibt die Verwendung von Honig meistens leichte Trübungen. Wer das nicht mag, sollte es besser gleich lassen, denn es gehört quasi dazu.
Im Übrigen ist die Williams-Birne die geeigneteste Birnensorte. Etwas Anderes kommt mir gar nicht in das Ansatzgefäß!

Gruß von der Likörhexe

Antwort schreiben

ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

Design und Implementierung:
Helge Schmickl