Eintrag Nr. 3389:
Guten Tag Herr Dr. Schmickl,
bevor ich zu meinen Fragen komme erstmal vorab:
-Danke, danke, danke für ihr tolles Buch!
-Danke, danke, danke für diese Seite!
-Danke, danke, danke für die Zeit die sich für uns alle hier nehmen!
Jetzt zu meinen Fragen:
Ich habe im August 100kg Zwetschgen eingemaischt. Sauber gearbeitet, keine faulen, keine Blätter oder Stiele, Zwetschgen gewaschen, Sherryhefe, Nährsalz, kein Verflüssiger und kein BiogenM.
Ich denke bei Zwetschgen sollte der fehlende Verflüssiger halb so schlimm sein, wie verhällt es sich hier aber mit dem pH Wert. Gibt es große qualitative unterschiede bei Zwetschgenmaischen bei denen der pH Wert eingestellt wurde und bei denen dies nicht gemacht wurde?
Ich habe die Maische immer wieder mit ein bis zwei Kilo Portionen Zucker nachgezuckert (wenn die Maische nicht mehr süß schmeckte, langsam richtung trocken). Aufgehört hab ich damit als der Zuckerverbrauch stark nachgelassen hat.
Ist das OK so?
Die Maische ist auf zwei Fässer je 50 liter aufgeteilt. Der Alkoholgehalt liegt bei ca. 16% in beiden Fässern. Die Maische schmeckt herrlich und der Geruch ist eigentlich noch besser! Mir ist aufgefallen das sich der Geruch nach ca. 4-5 Monaten vom "simplen" Pflaumengeruch zu einem unbeschreiblich intensiven Fruchtaroma geändert hat. Ich werte das schon mal als positives Zeichen.
Liege ich damit richtig? Wissen sie woran das liegt? Wenn Sie mir da ein Stichwort hätten, würde mich da gerne schlauer machen.
Und nun das dicke Ende zum Schluss: Die Maische gärt immer noch! Der Fruchtkuchen schwimmt oben und es wird noch CO2 gebildet. Die Gärung verläuft zwar sehr langsam aber sie ist immernoch im gange! Ich denke es liegt an der kühlen Temperatur im Keller (habe leider nie nachgemessen) und an der langsamen Zuckerzugabe. Eine langsame vergärung soll ja gut sein also sehe ich das auch erstmal als positives Zeichen.
Liege ich damit richtig?
Wenn die Gärung endgültig abgeschlossen ist soll ich die Maische dann immernoch mehrere Monate lagern? Sie hat ja jetzt schon sieben Monate "auf dem Buckel".
Welche Chancen geben Sie der Maische das daraus mal ein anständiger Schnaps wird?
Vielen dank im Vorraus!
P.S.:Danke! Danke! Danke!
Pflaume, Süd
13.Mär.2010 23:38:25
Eintrag Nr. 3388:
hallo ich habe eine frage bezueglich der alkoholbestimmung in selbstgemachten kaffee/kakao/milch /sahne-likoer.ich nehme 96%alkohol,mische ihn mit 30 gr. kaffee,30 gr.kakao.1ltr.milch sowie mit einem halben liter sahne .wie kann ich den alkoholgehalt ermitteln .fuer eine baldige antwort waere ich ihnen dankbar.
mfg rolf altenhoff
altenhoff, rumaenien timisoara
11.Mär.2010 14:20:46
Eintrag Nr. 3387:
hallo ich habe eine frage bezueglich der alkoholbestimmung in selbstgemachten kaffee/kakao/milch /sahne-likoer.ich nehme 96%alkohol,mische ihn mit 30 gr. kaffee,30 gr.kakao.1ltr.milch sowie mit einem halben liter sahne .wie kann ich den alkoholgehalt ermitteln .fuer eine baldige antwort waere ich ihnen dankbar.
mfg rolf altenhoff
altenhoff, rumaenien timisoara
11.Mär.2010 14:19:24
Eintrag Nr. 3386:
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
In "Schnapsbrennen als Hobby" auf Seite 104
-Rezept für geschmacklosen Alkohol-
Wie lange muß dieser Zucker-Hefe-Ansatz stehen,bevor ich mit dem destillieren beginnen kann ?
Herzliche Grüße
Volkhard Britzen
Volkhard Britzen, Polen
03.Mär.2010 14:41:21
Eintrag Nr. 3385:
Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
in "Schnapsbrennen als Hobby" geben Sie in der Tabelle auf Seite 34 an, dass ein Alkoholgehalt von 1 vol% 23 g Zucker erfordert. Im "Zucker Alkohol Rechner" ergibt sich aber ein Wert von 20.49 g Zucker für 1 vol% Alkohol.
Gibt es eine Erklärung für den Unterschied? Welchen Wert soll ich nehmen?
Ergänzung: Je höher der Alkoholgehalt, desto besser passen die Werte im Buch zum "Zucker Alkohol Rechner".
Viele Grüsse aus der Steiermark, Helmut
Helmut, Steiermark
23.Feb.2010 21:30:55
Eintrag Nr. 3384:
Sehr geehrter Herr Schmickl,
mich würde Ihre Meinung und Erfahrung bezüglich Blausäure und alles was damit zusammenhängt (Lagerzeit der Maische, des Destillats etc) interessieren.
Vielen Dank
Grüße
Maik, München
21.Feb.2010 15:42:31
Eintrag Nr. 3383:
Hallo,
habe vor kurzem einen Brand aus Weintrauben hergestellt. Im Buch " Schnapsbrennen als Hobby " steht, das man mit ein paar Eichenspänen dem Brand eine dunkle Farbe und ein gewisses Eichen-Aroma geben kann. und nun meine Frage :
Müssen es bestimmte Eichenspäne sein oder kann man sich vom Schreiner bzw. Holzhändler einfach ein paar Späne holen und diese in den Brand legen ?
Gruß
Emil
Emil, Rheinland
20.Feb.2010 19:41:21
Eintrag Nr. 3382:
Hallo! Habe Hefeschnaps bekommen nun wollte ich mal fragen ob man damit auch Liköre ansetzen kann oder ob man da dann den Geschmack der Hefe im likör dann hat ( der Hefeschnaps ist aus der Weinhefe (schlick) gebrannt worden)??
Grüsse Tomtom
tomtom, Württemberg
18.Feb.2010 16:12:27
Eintrag Nr. 3381:
Hallo,
Thema Kartoffelschnaps, Tip 314
Meine Frage: Wenn Kartoffeln einen Frost abbekommen schmecken sie süß. Denke mal, dass da Stärke in Zucker umgewandelt wird. Kann man solche "erfrorenen" Kartoffeln ansetzen?
Viele Grüße
John Barleycorn
John Barleycorn, Alcoholien
18.Feb.2010 15:23:02
Eintrag Nr. 3380:
Hallo zusammen, wollte mal fragen ob es möglich ist aus herkömmlichen Fruchtsaft wie zb. : Multivitamin,Ananas,Kiwi,... Schnaps zu brennen. Mfg
Florian N.
Florian N, Salzburg
17.Feb.2010 18:09:39
Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.
|