Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3956:

    Hab Holler gebrannt. Der Duft ist gut, aber mit dem Brand bin ich nicht zu frieden. Wo liegt mein Fehler .Bitte um Hilfe

    Harald Zraunig, Feldkirchen
    13.Apr.2014 16:52:03



    Eintrag Nr. 3955:

    Ich habe mir bei einem Privatbrennerei ein Mirabellenwasser 41,5 Vol.% gekauft, im Nachherein stellte ich fest, dass in diesem Wasser weiße Flocken schwimmen. Der Geschmack ist gut, die Flocken stören aber, wie bekomme ich die Flocken weg und um was handelt es sich da?

    Peter Rauhut, Baden Würtemberg
    10.Apr.2014 16:19:13



    Eintrag Nr. 3954:

    Hallo Herr Schmickl,

    spricht eigentlich etwas dagegen, beim Brennen einer hochprozentigen Maische, die Edelbrand mit 55 - 60 % Vol. ergibt, neben etwas Wasser auch den Nachlauf zum Verdünnen zu benutzen?

    Genießbar ist der ja glaube ich, und wir dachten uns er hat immer noch mehr Geschmack als Wasser. M. E. schmeckt der Schnaps auch einwandfrei.

    Oder ist der Nachlauf aus irgendwelchen Gründen bedenklich?

    Beste Grüße und herzlichen Dank für die vielen wertvollen Tipps hier im Forum!

    F.R.


    F.R., Bayern
    03.Apr.2014 22:44:43



    Eintrag Nr. 3953:

    Guten Tag,

    mir ist ein ganz dummer Fehler passiert.
    Ich habe 10 Liter Erdbeermaische angesetzt und diesen am Abend vor der Hefezugabe mit 2 gr. Schwefel versetzt.Nun beginnt es natürlich nicht zu Gären.Habe die Hefe als Gärstart in Apfelsaft starten lassen.Wie bekomme ich den Schwefel wieder neutralisiert.Vielleicht durch aufkochen oder Mixen?

    Vielen Dank
    Niko030


    Niko Lechner, Berlin
    02.Apr.2014 21:30:15



    Eintrag Nr. 3952:

    Hallo,

    ich habe letzte Woche zum ersten Mal eine Topinambur-Maische angesetzt. Dazu habe ich die Knollen gebürstet und zweimal gewaschen, danach über Nacht in eine 0,1%ige Absonal-Lösung gelagert zum Desinfizieren. Danach gemust, 50% Wasser, 4fache Menge Verflüssiger, gesäuert, Turbo-Hefe und gezuckert, alles also für eine hochprozentige Maische.

    Die Gärung fing keine 24 h später recht heftig an, oben bildete sich die klassisch opake "Mus-Schicht", unten war die auch normale transparente "Saft-Schicht" in bräunlicher Färbung. Soweit also alles normal.

    Am zweiten Tag trübte jedoch die untere eigentlich transparente Saft-Schicht komplett weißlich ein. So etwas ist mir bei anderen Maischen noch nie passiert. Die Gärung selbst verläuft weiterhin normal, nur die Färbung ist wirklich seltsam. Ist dies ein Indiz für etwas? Ist die Maische noch ok? Habe gelesen, dass sich bei Topimambur gerne Butter-Säure bildet...

    Vielen Dank für die Antwort und beste Grüße!


    Rolfou, EU
    01.Apr.2014 14:05:03



    Eintrag Nr. 3951:

    Guten Tag,
    Ich möchte neu anfangen mit brennen.
    Den Hafen und ein Kühlfass habe ich bereits, nur noch einen Ofen müsste ich haben. Am liebsten mit Holzfeuerung.
    Was würden Sie mir vorschlagen, selber einen schweissen, oder evtl einen alten Waschhafen abändern? Gibt es irgendwo gute Bilder oder eine Anleitung für Ideen?
    Vielen Dank, Gruss aus der Schweiz


    Urs, LU
    29.Mär.2014 08:21:52



    Eintrag Nr. 3950:

    Einen schönen Tag aus dem Burgenland,ich probierte heuer zum Erstenmal Apfelmaische mit Himbeeren brennen - ist hervorragend gelungen. Ist es in Österreich auch erlaubt Apfelmaische mit Orangen zu brennen? Wäre ein Versuch wert.

    Malits Johann, Burgenland, Österreich
    16.Mär.2014 15:06:23


      Hängt vom Brennrecht ab: Im Gegensatz zu einem Verschlussbrenner darf ein Abfindungsbrenner nur heimisches Obst brennen. Orangen sind leider nicht heimisch. Da Sie die Orangen jedoch nur in kleinen Mengen dazu geben, wie z.B. bei einem Holunderblütensekt, die Äpfel also die heimische "Basis" bilden, würde ich bei der Behörde einfach nachfragen.

    Eintrag Nr. 3949:

    Guten Morgen Herr Dr. Schmickl,
    habe ca. 2x4 Ltr. Obstmaische ( Äpfel u. Birne ) gebrannt. Ergebnis war ca. 1660 ml. 64 %
    Alkohol. Geschmack und Aroma gut.
    Die Hälfte - also ca. 830 ml habe ich auf 41 % mit destiliertem Wasser verdünnt, die andere Hälfte wollte ich unverdünnt lagern. Der verdünnte Anteil wurde trüb, schmeckte wässrig und hatte kaum Aroma.
    Ich entschloss mich, beide Teile wieder zu mischen.
    Und siehe da - das Zeug wurde wieder glasklar und hatte Geschmack und Aroma. Habe nun ca. 52 % Obstler.
    Hier einige Angaben:
    - Maische aus frisch gepressten Äpfeln und Birnen(also reiner Saft mit einigen Schalenanteilen)
    - entsprechend aufgezuckert bis ca. 20 %
    - Biogen -M, und etwas Verflüssiger
    - Gärung verlief normal
    - Kessel mit 4 Ltr. befüllt, bis zum Rand waren noch ca. 2 cm Platz.
    - kaum Vorlauf, Nachlauf abgetrennt bei ca. 91,5 Grad.
    Nun meine Fragen:
    Wie kam die Trübung zustande ?
    Warum wurde das Destillat wieder klar nach der Zugabe des unverdünnten Alkohols ?
    Soll ich den Versuch noch einmal starten, das
    52 % prozentige Gesamtprodukt auf 42 % zu verdünnen.
    Vorab vielen Dank für Ihre Antwort
    MFG


    Zappenduster, eu
    16.Mär.2014 10:07:53


      Durch Inhaltsstoffe die mitverdampft sind, im Alkohol löslich, aber nicht im Wasser. Daher: je geringer Alkoholgehalt, desto stärker die Trübung. Kann mit Faltenfilter "fein für Weine und Spirituosen" abfiltriert werden: dazu Destillat auf Trinkstärke verdünnen, ca. 2 bis 3 Wochen bei Kellertemperatur stehen lassen, dann mit zwei ineinander gesteckten Filtern filtrieren. Nicht gleich nach dem Verdünnen, dann kommt's zu Nachtrübungen. NICHT Kühlschrank oder schlimmer Tiefkühlschrank. Dadurch verstärkt sich die Trübung (je kälter, desto weniger löslich), da dies jedoch auch Aromastoffe sind, ist dies aus geschmacklicher Sicht nicht wirklich sinnvoll.

    Eintrag Nr. 3948:

    Hallo Herr Schmickl,
    meine Himbeermaische hat nach 3 Wochen (aller Zucker für hochgradige Maische schon zugegeben, auf 3 Mal) mittlerweile 20 % Alkohol. Schmeckt noch recht süß, macht beim Probieren eine leicht pelzige Zunge. Das habe ich gestern getestet, umgerührt, dann das Gärfass wieder verschlossen.
    Jetzt mein Problem: Es blubbert nicht mehr. Das Fass ist m.E. schon dicht, da die Kappe des Gärverschlusses auf dem Wasser schwimmt und nicht nach unten sackt. Vor dem Vinometer-Test und Umrühren hat es noch geblubbert.
    Was kann passiert sein? Kann die leicht pelzige Zunge nach dem Probieren irgendein Hinweis sein?
    Beste Grüße aus Bayern
    F.R.


    F.R., Bayern
    15.Mär.2014 22:33:26


      Alles in Ordnung, die Gärung wird mit der Zeit immer langsamer, das ist vollkommen normal. Wenn es nur sehr schwach gärt und im Gärspund nicht blubbert ist das Fass einfach nur ein klein wenig undicht. Nehmen Sie den Gärspunddeckel ab, legen das Ohr direkt auf den Spund, Sie werden sicher ein ganz leises Knistern hören.

    Eintrag Nr. 3947:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe vermutlich eine ganz einfache Frage die mir bisher noch keiner Beantworten konnte bzw. ich keine Lust auf halbwissen habe.
    Kann man von selbstgebrannten mit eigener Maische Blind werden? Oder bestehen sonstige ernste Körperliche Gefahren?
    MfG und vielen Dank!
    PS: KLASSE BUCH!


    Micha, Keller
    09.Mär.2014 18:21:13


      Wenn Sie sich an die Anleitungen im Buch halten, werden Sie nicht blind. Zumindest ist dann der Selbstgebrannte nicht die Ursache dafür. Selbst bei einer Arbeitsweise von der im Buch ausdrücklich abgeraten wird, müssen Sie sich keinen Blindenhund anschaffen.
      Danke, das freut uns! :-)

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