Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 4050:

    Spaßeshalber hatte ich mal überlegt wie man eine Kupferdestille baut. Im Internet habe ich noch keine Bauanleitung oder ein Schnittmuster gefunden. Weiß jemand zufällig wo ich sowas derartiges finden kann? Oder mir direkt mit Fachwissen weiterhelfen kann?
    Alles natürlich nur Spaßeshalber :)

    Danke im vorraus...


    Moonshiner, Brandenburg
    26.Mär.2015 20:03:11



    Eintrag Nr. 4049:

    Hallo Hr. Schmickl,
    haben Sie erfahrung mit getrocktneten Früchten?
    Ich habe letztes Jahr eine Zwetschgenmaische gemacht. Auch schon teilweise gebrannt und es gibt ein gutes Zwetschgenwasser.
    Was würde nun passieren, wenn man getrocktnete Zwetschgen in das Zwetschgenwasser rein gibt?
    Farbe wird sich verändern.
    Wissen Sie ob der Geschmack noch intensiver Zwetschgig wird?

    Danke für die Rückmeldung.


    Dominik, hier und da
    26.Mär.2015 11:00:37



    Eintrag Nr. 4048:

    Hallo Herr Dr.Schmickl,
    ich habe nach langem rumexperimentieren in meinem Labor einen recht guten (subjektiv) Gin hergestellt. Nun möchte ich diesen in größerer Menge brennen lassen. Ich habe mich etwas mit dem Thema beschäftigt, finde aber keine befriedigende Antworten auf meine Fragen. Ist es generell möglich, dass ein Lohnbrenner mein Produkt herstellt und ich es dann selbstständig vertreiben und vermarkten kann??? Oder darf ich selbst eine Maische ansetzen, die dann vom Lohnbrenner für mich gebrannt wird??? Und welche rechtlichen Voraussetzungen sind zu beachten???


    Johannes Eimer, Norddeutschland
    09.Mär.2015 15:23:45



    Eintrag Nr. 4047:

    Grüss Gott Herr Schmickl

    Ich habe eine Zucker-Wasser-Turbohefe Maische angelegt.
    Die gärt nun ca. seit 3 Wochen und ist praktisch abgeschlossen.
    Nun habe ich mit dem Alkoholometer (von ihnen) den Alkoholgehalt gemessen. Das ist Ergebnis: 0%vol.
    Ich habe nicht filtriert. Sollte ich nicht 18-20% vol erreichen?

    Danke für die Antwort.

    Besten Gruss

    Victor Condrau


    Condrau Victor, Schweiz
    04.Mär.2015 07:22:08



    Eintrag Nr. 4046:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,

    ich muss noch mal das Thema „Kalibrieren“ aufgreifen. Ich habe meine Pot still wie empfohlen kalibriert und hier der Verlauf.

    3 Liter Weißwein, 12%ig und Apfelscheiben im Aromakorb (Pot still 4 Liter)
    - Aufgeheizt mit voller Leistung (Kochplatte), aber, als der Topf außen sehr heiß war,
    Plattenleistung von 9 auf 3 reduziert
    - Die Dampftemperatur stieg beginnend bei 30°C innerhalb von nicht einmal einer Mi-
    nute auf 88°C an; bei ca. 84°C kamen die ersten Tropfen Destillat
    - Ab 88°C stieg die Temperatur langsamer (in 5 min. auf 92°C) und das Destillat
    tropfte mit 120 Tropfen/Minute
    - Anstiegskurve wurde dann flacher und nach 2maliger Erhöhung der Leistung um
    jeweils eine Stufe, erreichte ich den Alkoholgehalt von 52% vol. in den 600ml
    Destillat bei einer Temperatur von100°C

    Kann das so richtig sein? Sind 100°C nicht viel zu hoch? Das Thermometer ist so eingebaut, wie im Buch beschrieben.

    Viele Grüße aus Griechenland

    Jürgen Erfurt

    PS. Eine detaillierte graphische Darstellung des Temperaturverlaufes sende ich Ihnen per eMail.


    Jürgen Erfurt, Griechenland
    27.Feb.2015 19:00:42



    Eintrag Nr. 4045:

    Hallo,

    ich habe letztes Jahr zu ersten mal einen Ebereschenbrand gemacht.

    Um die Maische herzustellen, habe ich mir sagen lassen, müssen die Beeren gekocht werden. Dies soll das Aroma heraus bringen und den abführenden Effekt verhindern. Da Sie jedoch nicht richtig weich wurden(evntl. zu früh geerntet) habe ich die Zerkleinerung mit einer Küchenmaschiene vorgenommen. Davon habe ich dann die Maische gemacht und später auch gebrannt.

    Das Ergebnis riecht sehr Aromatisch. Was mir jedoch sorgen macht ist, dass ich in meinem Brennbuch den Hinweis gefunden habe, dass man die Kerne in den Beeren nicht kaputt machen soll, da Sie Blausäure enthalten. Leider etwas spät gelesen. Angesicht dessen das ich die Beeren mit der Küchenmaschiene klein gemacht habe, gehe ich davon aus, dass auch die Kerne dabei zerkleinert wurden.

    Kann man den Brand auf Blausäure testen (mit Lackmusstreifen ö.ä.)?

    Ich habe auch gelesen, dass Blausäure bei Zimmertemperatur verdampft. Würde es daher helfen den Freinbrand eine Weile (1 oder 2 Wochen) offen stehen zu lassen?

    Oder muss ich doch alles in den Abfluss gießen?

    Viele Grüße
    Karl


    Karl, Brandenburg
    24.Feb.2015 10:05:17



    Eintrag Nr. 4044:

    hallo
    ich hätte ein paar fragen zur Getreidebrand herstellung. Ich möchte eine Maische menge von 100 lt herstellen. ich habe schon 2 Enzyme
    Eins für die Stärke zum Abbauen (IOC Filtazym Spiri G1) und eins für die Verzuckerung(IOC Filtrazym Spiri G2)
    -Wie viel Getreide benötige ich dafür??
    -Soll die Maische eher dünn sein oder ein Dicker Brei??
    -Auf wie viel Grad C° muss ich die maische aufkochen??
    -Soll ich das Getreide Mahlen oder nur quetschen??


    Gerald, Steiermark
    09.Feb.2015 20:59:34


      Mir drängt sich hier die Frage auf, gab es zu den Produkten keinen Beipackzettel wie sie anzuwenden sind? Da wir damit nicht arbeiten kann ich dazu auch keine sinnvolle Auskunft geben. Am besten stellen Sie Ihre Fragen in der Diskussion, vielleicht hat ja jemand diesbezüglich Erfahrung.

    Eintrag Nr. 4043:

    Grüss Gott Herr Schmickl
    Bezüglich Gärfassgrösse habe ich folg. Frage: Muss das Gärfass möglichst voll gefüllt werden, damit möglichst wenig Luft drin ist? Oder kann ich ein Gärfass auch nur halbvoll füllen? Wenn ich z.B. 25 Liter selber Alkohol herstellen möchte mit Wasser, Zucker, Turbohefe, wäre ein 30 Liter-Fass dann zu gross?
    Danke und Gruss
    VC


    VC, Schweiz
    07.Feb.2015 18:33:58


      Beim Gären ist dies kein Problem, hochgradige Maischen sind diesbezüglich auch danach sehr unempfindlich. Somit: kein Problem.

    Eintrag Nr. 4042:

    Guten Tag!
    Haben Sie eventuell bereits einmal probiert einen Hochprozentigen ohne brennen herzustellen?
    Meine Überlegung ist eine wohlschmeckende alkoholische Maische herzunehmen und mit Zeolith 3A den Wassergehalt so weit zu reduzieren bis de Alkoholanteil 42% erreicht.
    Ich bin kein Chemiker, daher meine Frage ob das möglich ist. Ich nehme an, abgesehen von eventuellem Zeolith Aroma, wäre solch ein Schnaps doch aromatischer als ein herkömmlicher Brand, da nicht wie beim Destillieren Obstaroma verloren geht.
    Steuer zu zahlen wäre da ja wohl auch nicht da es keinen Brennvorgang gibt.
    Denken Sie dass das umsetzbar ist?
    Beste Grüße aus Wien!


    Jacob, Wien
    05.Feb.2015 00:10:35


      Nein, das habe ich noch nie probiert. Ein kurzer Erfahrungsbericht würde sicher viele Leser interessieren!
      Das Alkoholgesetz ist so formuliert, dass selbst in diesem Fall Steuern zu zahlen wären: "Gerätschaften mit denen Alkohol hergestellt werden kann". "Gerätschaften" kann alles sein, und unter Alkoholherstellung ist die Herstellung von Schnaps zu verstehen.
      Es gibt eine andere Methode: Ausfrieren. Angeblich entsteht aus Rotwein bei -8 bis -10°C flüssiger, farbloser Alkohol mit ca. 80%vol, der Rest hat eine reisartige Konsistenz. Bei noch tieferen Temperaturen (Tiefkühltruhe, -18°C) entsteht hingegen ein kompletter Eisblock. Konnte ich wetterbedingt bisher noch nicht nachprüfen, da es hier in diesem Winter bisher nicht kalt genug dafür geworden ist. Jedenfalls wäre in diesem Fall dann das Fensterbankerl als Brenngerät zu verstehen und behördlich anzuzeigen. Vielen Dank an die "Science Busters" für ihre sehr interessanten Ausführungen im Beitrag über Schnapsbrennen! "Wer nichts weiß, muss alles glauben." Die gezeigte Bonsaianlage war übrigens unsere 5-Liter Classic Anlage... :-)

    Eintrag Nr. 4041:

    Hallo
    Bei meiner Birnenmaische ist etwas schief gegangen; es riecht nach Essig.
    Bekomme ich beim brennen Kupferoxid mit in das Destillat?
    Meine Bedenken:Essig-Säure im Kupfer-Steigrohr und Kühler.


    Hans, Sachsen
    03.Feb.2015 21:44:25


      Hängt davon ab wieviel Essigsäure sich gebildet hat, normalerweise bildet sich kein Grünspan (=Cu-acetat, Cu-oxid ist Patina). Viel mehr Gedanken würde ich mir um den grauslichen Geschmack vom Destillat machen. Essigstich ist unverkennbar.

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    Helge Schmickl