Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3301 von 4258:

Sehr geehrter Herr Dr.Schmickl!
Ich glaube ich habe bei meinem ersten Versuch Mirabellen-Maische anzusetzen jeden Fehler gemacht der möglich ist.
Ich habe mich bei der diesjährigen Mirabellenschwemme hinreißen lassen, ohne mich vorher richtig zu informieren, einen hektischen Versuch zu starten.
Ich habe alle 2-3 Tage ca. 15 kg Mirabellen gesammelt, gewaschen, gestampft und in ein 60 l Fass gefüllt. Nach ca. 10 Tagen waren beide Fässer mit je ca. 50 kg gefüllt. Nun habe ich die entsprechende Menge Reinhefe zugegeben.
Die Fässer habe ich mit dem zugehörigen Deckel bedeckt und mit einem Stein beschwert.
Seit 12.8. gehe ich alle 2-3 Tage in den Keller und rühre die Maische einmal durch. Es bildet sich jeweils eine ca. 3 cm dicke starre Schicht auf der Maische.
Wie kann ich feststellen ob die Maische noch zu verwenden ist oder ob es sich um einen Totalschaden handelt? Vielleicht kann ich ja doch noch brennen lassen.
Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
R.Schönfeld


R.Schönfeld, Frankfurt/Main
16.Sep.2009 18:41:35


    Ganz einfach: kosten! Geschmacksfehler verstärken sich beim Destillieren. Der Brenner soll auf ausreichende Vorlaufabtrennung achten. Das Wichtigste haben Sie ja gemacht: Hefe zugegeben!
    Und bevor Sie im nächsten Jahr wieder einmaischen, das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" durchlesen.

<<< Eintrag Nr. 3302 Eintrag Nr. 3300 >>>
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Helge Schmickl