Wie wird Schnaps selbst gemacht?

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Juni 2018:

Seit der letzten größeren Umstellung der homepage und der Foren sind inzwischen unglaubliche 16 Jahre (!) vergangen. Wenn man bedenkt, dass im Internetbereich bereits zwei bis drei Jahre eine Ewigkeit sind, ist das durchaus beachtlich. Jedenfalls hat sich inzwischen technologisch dermaßen viel getan, dass es zwingend notwendig geworden ist, nicht nur die Foren, sondern gleich den gesamten Web-Auftritt von Grund auf komplett neu zu gestalten und die Programmierung auf den letzten Stand der Technik zu bringen. Einhergehend wurden natürlich diverse neue Features eingeführt, z.B. war es längst überfällig, dass zu einem Forumsbeitrag auch Bilder hochgeladen oder die Foren mittels RSS-feed abonniert werden können. Bilder, die auf externe homepages gespeichert und dann hier mittels img-tag eingebunden wurden, haben wir selbstverständlich nachträglich eingepflegt, damit keine wertvolle Information verloren geht. Jedenfalls wünschen wir auch weiterhin viel Spaß beim Erfahrungsaustausch und Ausprobieren!

Juni 2002:

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So das war's auch schon, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erfahrungsaustausch, Lesen, Beiträge verfassen und natürlich auch beim anschließenden Ausprobieren! Dr. Malle & Dr. Schmickl
Derzeit befinden sich 4403 Einträge im Forum.
  • Eintrag Nr. 4363

    Chris | Franken, 26.06.2018 18:48:50
    Hallo zusammen.
    gestern habe ich eine Maische aus Sauerkirschen hergestellt. ca. 15 Liter sind es am Schluss geworden (komplett ohne Wasserzusatz). Beim PH-Wert messen gab es allerdings probleme, der Kirschsaft überdeckt einfach komplett mit seiner Farbe den PH-Wert Teststreifen. Einigermaßen sollte es bei 3,0 gelegen haben. Danach die Turbohefe rein, leider ist auch nach knapp 20 Stunden nichts passiert. Bei Schmickl im Buch steht, dass die Temperatur bei Kirschen bis 19° Celsius betragen soll. Die Temperatur im Vorraum zum Keller hatt die ganze Zeit durchgehend 18,5° Celsius.
    Was meint ihr woran es am ehesten liegen kann?
    Beim PH-Wert bin ich mir nicht so ganz sicher, da die Farbe so extrem den Teststreifen überdeckt.
    Habe ich bei zu kalter Temperatur die Hefe hinzugegeben? Im Moment lagere ich die Maische etwas wärmer um diesen Fehler auszuschließen, evtl. kommt die Hefe nochmal aus sich heraus wenn es wärmer wird.
    Ich hoffe euch fällt noch etwas ein
    Antwort
    Das kann mehrere Gründe haben:
    - die Maische war zu kalt. Der Keller hat zwar 18,5°C, die Maische selbst kann jedoch wesentlich kälter sein, z.B. wenn der Fruchtbrei bzw. die Kirschen vorher eingefroren waren. --> warten bis sich der Fruchtbrei entsprechend aufgewärmt hat und regelmäßig Luft einmixen um die Hefe zu vermehren (siehe Buch).
    - Hefe war bereits zu alt (Ablaufdatum beachten) --> wenn auch nach regelmäßigem Mixen die Gärung nicht startet. --> frische Hefe aus einer anderen Packung zugeben
    - Maische war tatsächlich zu sauer. Ist eher unwahrscheinlich, außer Sie haben Milchsäure oder Zitronensäure zum Ansäuern verwendet und zuviel davon zugegeben. --> "Kalk zum Entsäuern von Wein" zugeben und damit den pH wieder auf ca. 3,5 bringen. Dieser Kalk in Lebensmittelqualität ist im Fachhandel für Kellereibedarf erhältlich.
  • Eintrag Nr. 4362

    Ingrid Hopfinger | Malching, 22.06.2018 07:42:55
    Hallo,
    habe Himbeermaische angesetzt und ernte immer wieder noch weiter. Kann ich die frischen Früchte der gärenden Maische hinzufügen?
    Antwort
    Ja, solange die Maische noch deutlich stark gärt.
  • Eintrag Nr. 4361

    Andi Häckel | Bayern, 21.06.2018 17:47:29
    Hallo Alle,
    kann man jemand sagen, wieviel ich ca. rausbekomme bei einbem Bierbrand mit 135 Liter Maische? Das Bier hat 5,5% Alkohol.
    Schnaps soll 40% haben. Wie lautet hierzu die Formel.
    Herzlichen Dank für die Hilfe.
    Andi
    Antwort
    Zuerst dieselbe Berechnung wie in Eintrag Nr. 4355: https://www.schnapsbrennen.at/e3429f
    Also ausrechnen wieviel 100%'iger Alkohol drin ist und wieviel dies bei 40 %vol sind:
    Somit :
    135 Liter mit 5,5 %vol enthalten: 135 / 100 * 5,5 = 7,425 Liter Alkohol mit 100 %vol.
    Dies entspricht 7,425 / 40 * 100 = 18,5625 Liter Alkohol mit 40%vol.

    Von dieser Menge können je nach Typ und Konstruktion der Anlage bzw. abhängig von der Brenntechnik, jedoch nur ca. 60 bis 80% als Schnaps gewonnen werden.
    Daher:
    Die Ausbeute wird grob geschätzt ca. 11 bis 15 Liter Schnaps mit 40 %vol betragen.
  • Eintrag Nr. 4360

    holzhax | bavaria, 20.06.2018 22:17:13
    Guten Abend....meine erste hochgradige Maische ist fertig....jetzt gehts ans Brennen...wie gehe ich das am besten an?
    Habe 12 Liter Maische und einen 5 Liter Brennkessel....brenne ich nur das Flüssige der Maische oder soll ich auch das Verbliebene Fruchtfleisch in den Kessel packen? Wie teile ich die Maische auf....einfach mit dem Schöpfer rein und brennen? Und last but not least, schütte ich am Ende das Destillat aller Brennvorgänge zusammen?
    Vielen Dank für die Hilfe....
    Antwort
    Am besten genau so vorgehen wie im Buch sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben. Siehe Kapitel 4 "Brennen".
  • Eintrag Nr. 4359

    Andi Häckel | Bayern, 20.06.2018 21:36:23
    Liebe Schnapsbrenner,
    ich habe eine Frage und hoffe das mir jemand weiterhelfen kann.
    Ich möchte demnächst einen Bierbrand herstellen. Das Bier ist vorhanden und fertig ausgegoren. Nur so kann ich es doch nicht in die Brennblase kippen. Das würde doch ohne Ende schäumen. Was muss ich beachten bzw. tun.
    Wäre sehr nett, wenn mir diesbezüglich jemand helfen könnte bzw. eine Auskunft geben könnte.
    Besten Dank
    Gruß Andi
    Antwort
    Natürlich muss bei Bierbrand Antischaum zugegeben werden. Um zu vermeiden, dass man doppelt brennen muss und um ein Destillat zu erhalten, welches tatsächlich auch bierähnlich schmeckt, am besten so vorgehen wie im Buch ausführlich beschrieben.
  • Eintrag Nr. 4358

    Christian | D, 19.06.2018 20:40:49
    Hallo,

    in englischensprachigen Beiträgen und Videos zu einem bestimmten neuseeländischen Brau- und Brenngerät habe ich gelesen bzw. gesehen, dass man, nachdem die Hefe ihre Arbeit getan hat, die vergorene (und filtrierte) Maische vor dem Brennen noch mit "still spirit turbo clear" behandeln und einen "destilling conditioner" zur Unterdrückung der Schaumbildung behandeln muss. Es würde mich interessieren, was die entsprechenden deutschen Fachbegriffe sind, um was für Substanzen es sich da handeln könnte und ob ihre Anwendung wirklich Sinn macht. Im "Praxisbuch Schnapsbrennen" habe ich dazu nichts gefunden.

    Gruß, Christian
    Antwort
    Das erste ist ein Klärungsmittel, was genau sollte auf der Packung stehen, damit wird aus der Maische klarer (Frucht)wein bzw. im Brauwesen klares Bier. Das Zweite wird nichts anderes als Antischaum sein, siehe Produktliste.
  • Eintrag Nr. 4357

    Wolfgang | Österreich, 15.06.2018 21:08:19
    Hallo Brenngemeinde,
    habe heute meine ersten Geistbrand-Versuch gestartet und der ging schief :-(
    Was habe ich gemacht:
    1 lt. alten Rose-Wein mit 11,5% verwendet. In den Aromakorb kamen Kirschen. Gaskartusche angeheizt. Nach ca. 1,5 Stunde hatte ich ein gutes Vierterl an Alkohol erhalten. Vorher ein Stamperl als Vorlauf weg geschüttet. Der Alkogehalt war nur bei 30%. Im Brennkessel waren nach den 1,5 Stunden sicher noch 3/4 Wein. Die Brenntemperatur war immer zwischen 88 und 92 Grad.
    Was habe ich falsch gemacht?
    War der Wein schon zu alt, sprich der Alkohol war schon "ausgeraucht".
    Hoffe auf wertvolle Tipps von EUCH :-)
    Vielen Dank im Voraus.
    cu
    Wolfgang
    Antwort
    Am besten so vorgehen wie im Buch ausführlich beschrieben. Die Destillationsdauer bei einem Liter ist sicher nicht länger als ca. 30 bis 45 min. Um zu überprüfen, ob das Thermometer nicht zu tief im Stutzen steckt, sollten Sie eine Kalibrierung durchführen, siehe Buch Seite 88. Machen Sie noch einen Versuch, diesmal mit einem anderen Wein, welcher vorher nicht schon geöffnet war, und geben Anissamen in den Aromakorb. Ergibt einen guten Ouzo bzw. Raki. Natürlich können Sie auch ein anders Gewürz verwenden. Jedoch etwas Trockenes in kleinen Mengen, das Fruchtwasser der Kirschen verdünnt den Alkohol.
  • Eintrag Nr. 4356

    Rosi | Mostviertel, 14.06.2018 13:00:53
    Habe im Februar bei Euch ein Seminar gemacht. Jetzt hat mir eine Bekannte Agavenblätter gegeben und ich sollte ihr einen Tequila brennen.
    Kann ich die im Aromakorb wie einen Geist machen und braucht man noch Zusätze, oder geht das nur mit den klein geschnitten Blättern auch.
    Danke für eine Antwort.
    LG Rosi
    Antwort
    Für Mescal bzw. Tequila werden Agaven-Strünke gedämpft (also keine Blätter!), der dabei entstehende Sirup wird vergoren und anschließend gebrannt.
    Ob ein Geist aus den Blättern auch nach etwas schmeckt weiß ich leider nicht, aber ein Versuch ist es ganz sicher wert. Ein kurzer Kommentar zu Ihrem Ergebnis würde sicher viele Leser hier interessieren.
  • Eintrag Nr. 4355

    Lorenz | Bayern, 09.06.2018 12:25:34
    Hallo Herr Dr. Schmickl, mein Orangenlikör-Rezept besteht aus 300ml Alkohol 95%, 500 ml Wasser und 300g Zucker. Die Orangenschalen werden 2 Wochen in Alk. angesetzt, danach abgefiltert und die Zuckerlösung zugesetzt. Mich würde interessieren, wie viel % der Likör so in etwa hat ? Vielen Dank vorab. mfG
    Antwort
    Wie hier schon des öfteren erklärt: die Einheit ist Volumenprozent, daher zuerst ausrechnen wieviel 100%'iger Alkohol drin ist und dann durch das Gesamtvolumen (ohne Feststoffe) dividieren. Somit:
    300 / 100 * 95 = 285 ml 100%'iger Alkohol
    sind enthalten.
    Angenommen, nach dem Abfiltrieren der Schalen und der Zugabe des Zuckerwassers beträgt das Gesamtvolumen 850 ml (das müssen Sie abmessen!). Somit:
    285 / 850 * 100 = 33,5
    Der Alkoholgehalt der Mischung liegt also zwischen 30 und 35 %vol. Genauer geht's nicht, da mit den Schalen ja auch eine gewisse Menge Flüssigkeit entfernt wurde.

  • Eintrag Nr. 4354

    Seb | NZ, 24.05.2018 11:24:17
    Ich habe verschiedene Holunderblueten Versuche (Einmaischen, Neutral + im Aromakorb) unternommen. Fuer die verschiedenen Verfahren habe ich den Grossteil der Stiele entfernt (nur den letzten an der Bluete blieb dran)
    Leider bekomme ich einen muffigen Geruch im Destillat rueber und nur sehr wenig vom 'Holunder'. Was koennte hier schiefgegangen sein ?
    Antwort
    Am besten Zitrusfrüchte zugeben, die Menge steht im Buch. Holunderblüte alleine ist geschmacklich nicht jedermanns Sache. Deswegen sind bei allen Holundersekt-Rezepturen immer Zitrusfrüchte dabei.
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